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Vier Jahre für Vergewaltigung bestätigt

Mels/Lausanne Das Bundesgericht hat entschieden. Es bestätigt die klaren Urteile der Vorinstanzen in Mels und St. Gallen gegen einen Kosovaren. Dieser muss nun wegen mehrfacher Vergewaltigung vier Jahre ins Gefängnis. In einem aufsehenerregenden Prozess vor dem Kreisgericht in Mels war ihm im Mai 2016 von der Anklage vorgeworfen worden, als «Kontrollfreak und Stalker» junge Frauen zunächst umgarnt und dann gnadenlos unter seine Fuchtel gebracht zu haben. Das Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland hatte viereinhalb Jahre Haft verhängt. Das Kantonsgericht als Berufungsinstanz hielt die schweren Vorwürfe im Wesentlichen für erwiesen. Es verminderte das Strafmass zwar auf vier Jahre, verhängte jedoch zusätzlich eine stationäre Massnahme zur Be- handlung der psychischen Störung. Der Verurteilte verlangte am Bundesgericht einen Freispruch. Nun blitzte er dort erneut ab. (wo)7

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