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Vielfältiges sportliches Programm der Männerriege

Turnen Präsident Beat Rüegsegger konnte zur Hauptversammlung der Männerriege Grabs 59 Mitglieder begrüssen. Leider verlor der Verein im vergangenen Jahr zwei Mitglieder durch Todesfälle. Die Versammlung gedachte ihrer in einer Schweigeminute. Ebenfalls musste ein Austritt zur Kenntnis genommen werden. Demgegenüber konnten acht Neumitglieder mit Applaus aufgenommen werden.

Danach berichtete der Kassier über die Finanzen. Die Ausgaben der sogenannten grossen Männerriegenreise konnten nicht durch Einnahmen gedeckt werden, was zu einem Defizit führte. Für 2018 sollte das Ergebnis jedoch wieder ausgeglichen präsentiert werden aufgrund der Einnahmen aus diversen Helfereinsätzen. In seinem Jahresbericht blickte der Präsident zurück auf den Zigeuner oder das Sommerprogramm, auf welchem Trottinettfahren, ein Tennis-Schnupperkurs, der Besuch eines Weinguts oder ein Beachsport-abend auf dem Programm standen.

Als Höhepunkt des Jahres darf jedoch die Männerriegenreise bezeichnet werden, welche die Mitglieder ins Berner Oberland nach Interlaken führte. Der Skitag in Lech, die Biketour auf den Regitzerspitz sowie das E-Go-Kart-Fahren gehörten ebenfalls zum Jahresprogramm.

Wanderpokal für Ueli Grossniklaus

Oberturner Heinz Gabathuler berichtete über die «sportlichen» Erfolge. Mittlerweile ein fester Bestand der sportlichen Aktivitäten ist die Winter-Volleyball-Meisterschaft, die zusammen mit den Männerriegen von Widnau, Marbach, Sennwald und Buchs durchgeführt wird. Die Teilnahme an den Volleyball-Turnieren in Grabs und Gams, am Fussball-Turnier in Grabs, die Durchführung eines 10-Prozent-Triathlons, die Vereinsmeisterschaft mit Medizinball-Heben sowie das Unihockey-Turnier mit einem zweiten Platz runden die sportlichen Aktivitäten ab.

Der OK-Präsident des Unihockey-Turniers, Andreas Caluori, berichtete an der Hauptversammlung über das erfolgreich, durchgeführte Turnier mit 430 Teilnehmern. Am Schluss konnte der Sieger der Vereinsmeisterschaft bekannt gegeben werden. Aus den Händen von Tony Hehli konnte Ueli Grossniklaus den neuen Wanderpokal entgegennehmen. (pd)

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