Versammlung der Kirchgemeinde

WAS WANN WO

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WAS WANN WO

GRETSCHINS. Diesen Sonntag, den 26. April, findet um 10.30 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche im Kirchgemeindehaus Azmoos die erste Kirchgemeindeversammlung der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Wartau statt. Auf der Traktandenliste stehen die Jahresrechnungen 2014 der «alten» Kirchgemeinden Azmoos-Trübbach und Wartau-Gretschins, das Budget 2015 der «neuen» Kirchgemeinde sowie die Wahl eines Mitglieds in die Kirchenvorsteherschaft.

Kreistanz in Gruppen erleben

GRETSCHINS. Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Wartau lädt am Montag, 27. April, von 19.30 bis 20.30 Uhr ein zum Kreistanz-Projekt «Lasst uns tanzen!» im Kirchgemeinderaum Gretschins. Unter der Leitung von Nina Berger erleben die Teilnehmenden in Gruppen oder im Kreis das Verbindende von Musik und den verschiedenen Rhythmen. Ausser Freude an Musik und Rhythmus braucht es keine Vorkenntnisse. Empfohlen ist bequeme Kleidung. Anstelle eines Kursgeldes gibt es eine Kollekte für das «Zentrum Wiitsicht» in Trübbach, Tagesstätte für Menschen mit Demenz/Alzheimer. Mitfahrgelegenheit: Annalies Forrer, 081 783 18 47, E-Mail: praesidium@ref-wartau.ch.

Kindernachmittag im Kirchgemeinderaum

GRETSCHINS. Am Mittwoch, den 29. April, findet von 13.30 bis 15.30 Uhr im Kirchgemeinderaum Gretschins ein Kindernachmittag der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Wartau statt. Eingeladen sind alle Kinder vom Kindergarten bis zur 4. Klasse. Um besser planen zu können, ist eine Anmeldung erbeten bis Montag, 27. April, bei Beatrice Gabathuler, unter Telefon 081 783 35 80 oder E-Mail b.gabathuler@ref-wartau.ch.

Startschuss zu «Demenz geht uns alle an»

GRABS. Morgen Donnerstag, 23. April, erfolgt die Startveranstaltung zur Sonderreihe «Demenz geht uns alle an», um 17.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Kirchbünt, mit Referaten von Dr. Birgit Schwenk, Chefärztin Akutgeriatrie, und Birgitta Martensson, Schweizerische Alzheimervereinigung. Podiumsdiskussion: «Was Sie schon immer über Demenz wissen wollten.» Es gibt einen Apéro.

Kunsthistorikerin spricht vor Senioren-Kolleg

MAUREN. Morgen Donnerstag, 23. April, referiert um 15.15 Uhr in der Aula der Primarschule Mauren Cornelia Herrmann, Triesen, Kunsthistorikerin, zum Thema «Künstler zu Gast in Liechtenstein. Von Kögler bis Zotow. Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert». Die heutige Kunstszene mit einer stattlichen Zahl an Künstlern täuscht. Ein Blick zurück ins 19. Jahrhundert und in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts verdeutlicht, dass es in dieser Zeit zwar eine Kunstgeschichte in Liechtenstein, bis auf wenige Ausnahmen, wie Egon Rheinberger, Kanonikus Anton Frommelt oder Ferdinand Nigg, aber keine Künstler gegeben hat, die ihren Beitrag zu einer Kunstgeschichte mit heimischen Wurzeln geliefert haben. Maler, Grafiker und Bildhauer kamen als Gäste ins Land.