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VAT hat am Standort Haag massiv ausgebaut

Haag Der Vakuumventilhersteller VAT bleibt weiter auf Wachstumskurs. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2017 um über ein Drittel auf 692,4 Millionen Franken. Der Reingewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 72 Prozent auf 116 Millionen Franken. Bereinigt um die Wiederverwendung nicht zahlungswirksamer Währungsumrechnungs-Rücklagen nahm er sogar um 129 Prozent auf 154 Millionen zu.

90 Prozent des Umsatzes in Haag erwirtschaftet

Rund 90 Prozent des Umsatzes werden aus Haag bestritten. Im Vorjahr waren es 95 Prozent gewesen. Der Fokus der Investitionen werde im Jahr 2018 eher auf dem Werk in Malaysia liegen, teilte die VAT gestern auf Anfrage des W&O mit. 2017 dagegen entfielen mehr als die Hälfte der Gesamtinvestitionen von 47,6 Millionen Franken – das sind 6,9 Prozent des Umsatzes – auf den Konzern-Hauptsitz in der Region Werdenberg. Der Rest wurde zu einem Grossteil in Malaysia und Rumänien investiert.

Dem starken Geschäftswachstum entsprechend entfiel im Jahr 2017 auch ein Grossteil des Personalausbaus auf Haag. Rund 280 neue Stellen wurden hier netto geschaffen, weltweit baute die VAT den Mitarbeiterbestand um 507 auf 1946 Personen aus. Danach folgten die Standorte in Malaysia und Rumänien. Insgesamt betrug die Zunahme der Mitarbeiterzahl satte 35,2 Prozent.

Das Wachstum geht im laufenden Jahr weiter

Das Geschäftsjahr 2017 sei durch die starke Nachfrage nach Vakuumtechnologie geprägt gewesen, die dem beispiellosen Marktwachstum zu verdanken sei, heisst es in der Medienmitteilung vom Montag weiter. Gegenüber 2016 hätten alle Märkte von VAT ihr Wachstum beschleunigt.

Daran wird sich gemäss den Erwartungen der Unternehmensführung im laufenden Jahr wenig ändern. Die Aussichten für 2018 beurteilt die VAT Group deshalb als positiv. Sie erwartet netto ein Umsatzplus von 15 bis 20 Prozent. Michel Gerber, Corporate Communications der VAT Group AG, stellt fest, der Fokus des Kapazitätsausbaus liege 2018 eher auf Malaysia und werde in Haag etwas geringer ausfallen. Ein Wachstum am Hauptstandort sei aber weiterhin angestrebt und möglich. Eine Optimierung des vorhandenen Raums und gewisse Landreserven der VAT würden dafür die Voraussetzungen bieten, so Gerber. (ts)30

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