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VADUZ: Reingewinn der VP-Bank ist stark angestiegen

Die liechtensteinische VP-Bank hat im ersten Halbjahr 2017 deutlich mehr verdient als im Vorjahresvergleich. Der Reingewinn kletterte um 28,8 Prozent auf 31,5 Millionen Franken.

Der Gewinn wäre noch viel höher gestiegen, wenn nicht die Vergangenheit mit deutschen Steuersündern die Bank eingeholt hätte. Sie konnte mit den Behörden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen in der Affäre um Schwarzgelder von deutschen Kunden eine Einigung erzielen, die knapp 11 Millionen Franken kostete.

Dies sei eine umfassende Lösung und gelte für sämtliche deutschen Bundesländer. «Sie schafft somit Klarheit und Rechtssicherheit», schrieb die Bank in ihrem Halbjahresbericht vom Dienstag. Die Einigung umfasse die VP-Bank AG und alle ihre Tochterbanken.

Ohne diese Zusatzbelastung wäre der Gewinn um knapp drei Viertel gestiegen, Der Geschäftsertrag nahm um 16,4 Prozent auf 151 Millionen Franken zu. Am meisten konnte sich die VP-Bank im Handelsgeschäft verbessern, dessen Gewinn um über ein Viertel zulegte. Das Zinsgeschäft warf knapp 9 Prozent mehr Gewinn ab. Der Erfolg Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stagnierte indes beinahe (+0,7 Prozent). Zwar nahmen dank der gut laufenden Börsen die Erträge zu, gleichzeitig stieg aber auch der Aufwand deutlich.

Die betreuten Kundenvermögen erhöhten sich seit Ende Dezember um 4,6 Prozent auf 37,4 Milliarden Franken. (sda)

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