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UNIHOCKEY: Sieg nach Verlängerung

Im Spiel gegen Kadetten Schaffhausen setzte sich der UHC Rangers Grabs-Werdenberg knapp mit 5:4 durch.
Hans Sturzenegger und Rolf Rüegger nehmen den Gegenspieler in die Zange. (Bild: Michael Vetsch)

Hans Sturzenegger und Rolf Rüegger nehmen den Gegenspieler in die Zange. (Bild: Michael Vetsch)

Die Startminuten im Spiel der UHC Rangers Grabs-Werdenberg waren nicht schlecht. Bereits ­innert zwei Minuten konnten die Grabser mit einigen guten Abschlüssen dem gegnerischen Tor mehrfach nahekommen. Nach sieben gespielten Minuten war es dann so weit, das erste Tor konnte erzielt werden. Durch eine gute Parade des Torhüters kam der Ball hoch in die Richtung von Hans Sturzenegger, der diesen volley in die Maschen befördern konnte. «Mein Glück, dass der Ball genau zu mir kam. Doch wir hatten das Tor auch verdient, denn Rolf Rüegger konnte mit seinem Abschluss direkt zuvor auch schon sehr gefährlich werden», analysiert Sturzenegger. Doch nur wenig später konnte das Gastteam gleich doppelt zuschlagen. So lag man nun trotz gutem Start im Hintertreffen. Kurz vor der Drittelspause war es dann aber Remo Tischhauser, welcher mit seinem ersten persönlichen Treffer vom Abend ausgleichen konnte. Nach einem schnell gelaufenen Konter versenkte er denn Ball geradewegs ins weite, hohe Eck.

Nach der Pause waren es dann wiederum die Grabser, ­welche zuerst in Überzahl erneut durch Hans Sturzenegger und kurz darauf durch Manuel Graf zu ihren Torerfolgen kamen. Das war es dann aber auch schon mit den sehenswerten Aktionen des zweiten Drittels. Nach der erneuten Führung der Grabser flachte das Spiel zwischenzeitlich ab und es gab kaum mehr sehenswerte Szenen. Ganz ähnliche Stimmen waren dann auch in der Kabine zu vernehmen: «Diese 4:2-Führung ist eine heisse Sache, vor allem, weil die Gegner jetzt auch vermehrt Druck auf uns machen werden», war man sich im Lager der Grabser einig.

Schwaches drittes Drittel kostete einen Punkt

Das letzte Drittel verlief dann jedoch alles andere als nach Plan. Nachdem in der 55. Minute der Anschlusstreffer zum 4:3 erzielt worden war, konnte Kadetten Schaffhausen in der 58. Minute mit einem etwas glücklichen Tor gar ausgleichen. Man spürte nun förmlich, dass die Grabser wieder aus ihrem Schlaf erwachten, in den letzten zwei Minuten des Spiels kam wieder viel mehr Druck zustande, wie auch Tischhauser bestätigt: «Unser letztes Drittel war ganz schwach, da sind wir selbst schuld. Wir konnten erst wieder auf Touren kommen, als es schon fast zu spät war.»

Nachdem die Sirene das Spiel­ende bekannt gab, war dann auch klar, was nun passieren würde. Grabs-Werdenberg wird sich weiteren fünf Minuten in der Ver­längerung stellen müssen und auf das entscheidende Tor hoffen. Tatsächlich waren es dann auch die Rangers, welche mit Tischhausers zweitem Treffer des Abends das Spiel entscheiden konnten und sich somit den zweiten Punkt erkämpften. (mv)

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