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UNIHOCKEY: Rangers machten es spannend

Nachdem die beiden ersten Cupspiele gegen Heiden und Gossau erfolgreich gestaltet werden konnten, ging es für Grabs-Werdenberg nach Wohlen, um abermals eine Runde weiter zu kommen.
Michael Vetsch
Es war ein Krampf – doch am Ende vermochte sich Grabs-Werdenberg gegen Wohlen doch durchzusetzen. (Bild: PD)

Es war ein Krampf – doch am Ende vermochte sich Grabs-Werdenberg gegen Wohlen doch durchzusetzen. (Bild: PD)

Michael Vetsch

redaktion@wundo.ch

Der UHC Rangers Grabs-Werdenberg startete einigermassen verhalten ins Cupspiel gegen Virtus Wohlen. Man möchte fast schon sagen, sie verschliefen den Start komplett. Nach einigen Minuten und einigen lauten Worten konnte sich das Spiel der Grabser wenigstens ein bisschen beruhigen und einpendeln, war jedoch bei weitem noch nicht gut. Dies wurde dann auch in der Pause angesprochen: «Wir müssen nicht nervös spielen und Fehler machen. Wir trainieren alle mindestens zwei Mal pro Woche. Jetzt ist es halt einfach ein Spiel, nichts Weiteres. Jetzt schalten wir einen Gang höher», forderte Coach Tobias Frehner von seiner Mannschaft. Nachdem das erste Drittel mit 0:1 verloren ging, konnte der zweite Spielabschnitt im Gegenzug dann mit 1:0 gewonnen werden – von gutem Unihockey war das Spiel der Rangers aber noch immer weit entfernt.

Remo Tischhauser schiesst im dritten Drittel drei Tore

Im letzten Drittel war es dann wiederum das Heimteam, welches vorlegen konnte, und die Grabser mussten erneut einem Rückstand nachrennen. Mittlerweile konnten aber im Team ­einige Umstellungen gemacht werden, und die Grabser Spieler kamen dem gegnerischen Tor plötzlich wieder näher. Mit einem Doppelschlag durch Remo Tischhauser und Fabian Grässli konnten die Grabser in der Folge dann ihrerseits zum ersten Mal vorne wegziehen und lagen mit 4:2 voraus. Kurz vor Ende kam dann aber erneut eine Unachtsamkeit in der Grabser Offensive, der Ball wurde verloren und landete erneut auf dummem Weg im Grabser Tor. «Wir müssen konsequenter spielen, dürfen uns solche Fehler einfach nicht mehr erlauben», analysiert Frehner. Kurz vor Ende konnte dann Tischhauser mit einem weiteren persönlichen Treffer den Sack zumachen und sorgte für das Schlussresultat von 5:3 für Grabs-Werdenberg.

In der nächsten Runde geht es für die Grabser dann gegen einen etwas grösseren und bekannteren Gegner. Auf die Rangers wartet im 1/16-Final des Schweizer Cups mit dem HC Rychenberg Winterthur nämlich ein ­Vertreter der NLA. Nicht mehr vertreten im Wettbewerb ist übrigens Nachbar UHC Sarganserland. Das NLB-Team unterlag dem 1.-Liga-Vertreter Jona-Uznach Flames mit 3:4.

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