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UNIHOCKEY: Rangers finden zum Siegen zurück

Nach zwei Niederlagen in Folge hat sich der UHC Rangers Grabs-Werdenberg gegen das Thurgauer Team aus Berg die drei Punkte krallen können.
Die Rangers (in Blau) hatten im Spiel gegen Berg meist alles im Griff. (Bild: PD)

Die Rangers (in Blau) hatten im Spiel gegen Berg meist alles im Griff. (Bild: PD)

Die Rangers starteten in der auswärtigen Halle gleich von Beginn an schon mit sehr viel Tempo und stürmten regelrecht auf das gegnerische Tor. Innert weniger Minuten hatte der gegnerische Torwart schon alle Hände zu tun, seinen Kasten (noch) rein zu halten. Bis zur siebten Minute konnte ihm dies dann auch gelingen, als dann aber Elias Heeb, einer der Junioren, das erste Tor für die Grabser erzielte. «Elias spielte das erste Mal auf der Center-Position und machte bereits alles goldrichtig», lobt der erfahrene Ex-NLA-Spieler Hans Sturzen­egger den jungen Heeb. Knapp zehn Minuten später war es dann Sturzenegger selbst, welcher mit Manuel Ottiger zusammen eine Freistosssituation schnell ausführte, die gegnerische Verwirrung ausnützen und zur 2:0-Führung einschieben konnte. «Eine Zwei-Tore-Führung ist immer gefährlich, da müssen wir nach der Pause wieder voll rangehen», warnt Sturzenegger in der Drittelpause.

Resultat täuscht: Grabser noch nicht ganz zufrieden

Tatsächlich konnte der Aufforderung, weiterhin Vollgas zu geben, nachgekommen werden. Bereits in der dritten Minute des zweiten Drittels war es Bruno Zindel, der den Vorsprung auf drei Tore ausbauen konnte. Kurze Zeit später waren es dann aber die Thurgauer, welche für ein wenig Stimmung sorgten. In der 28. Minute konnten sie eine ungenügende Abwehr nach einem Freistoss zu ihren Gunsten verwerten, ehe sie zwei Minuten später mittels Penalty gar den Anschlusstreffer erzielen konnten. «Unsere Zuteilung in der Defensive hat nicht ganz gepasst. Auch in der Penaltysituation war eine ungenügende Abwehr vorhergegangen», meint ein ärgerlicher Sturzenegger und fügt an: «In einigen Situationen müssen wir einfach noch etwas konsequenter verteidigen.» Noch im selben Drittel konnte durch Samuel Altherr und Andreas Tischhauser die ehemalige Drei-Tore-Führung jedoch wieder­hergestellt, die Teams gingen beim Stande von 5:2 in die zweiten Pause. Im Schlussdrittel konnten die Thurgauer dank eines frühen Tores noch einmal etwas Hoffnung ins Spiel bringen, ehe dann Remo Tischhauer, Rolf Rüegger und noch einmal der junge Heeb mit ihren drei Toren das Spiel zu Gunsten des UHC Rangers Grabs-Werdenberg entscheiden konnten. «So haben wir nach zwei Niederlagen jetzt wieder ein ­Zeichen gesetzt und gleich mit 8:3 gewonnen. Das Resultat mag vielleicht täuschen, aber ganz zufrieden sind wir nicht», schliesst Sturzenegger das Spiel ab und freut sich auf das Heimspiel in zwei Wochen. (mv)

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