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UNIHOCKEY: Ohne Glanz zum Sieg

Der UHC Rangers Grabs-Werdenberg gewann sein Meisterschaftsspiel auswärts gegen Kadetten Unihockey Schaffhausen mit dem Resultat von 6:2.
Michael Vetsch
Mehr Laufbereitschaft als der Gegner gezeigt: Der UHC Rangers Grabs Werdenberg freut sich über den Sieg. (Bild: Michael Vetsch)

Mehr Laufbereitschaft als der Gegner gezeigt: Der UHC Rangers Grabs Werdenberg freut sich über den Sieg. (Bild: Michael Vetsch)

Michael Vetsch

redaktion@wundo.ch

Nachdem man in der Hinrunde zu Hause gegen Schaffhausen über die Verlängerung gehen musste, war man für das Rückspiel im grossen Hallenkomplex der Kadetten Schaffhausen gewarnt und wollte das Spiel bereits in der regulären Zeit auf die Grabser Seite bringen. Dies gelang den Rangers weitgehend – doch von einem wirklich guten Spiel wollte dennoch niemand sprechen.

Das Spiel startete sehr verhalten und es schien, als müssten sich die beiden Teams noch an das Spielfeld gewöhnen, da das Warm-Up noch in einer anderen Halle stattgefunden hatte. So wollte im ersten Drittel kaum etwas Sehenswertes passieren. Weder die Grabser noch die Schaffhauser kamen zu wirklich zwingenden Chancen und so stand es am Ende des Drittels 1:0 für die Gäste aus Grabs. Lukas Vetsch konnte kurz vor Schluss im Getümmel den Überblick behalten und auf Vorbereitung von Manuel Ottiger zum ersten Torerfolg einschieben.

Die Trainerbank verlangte mehr Laufbereitschaft

In der Pause wurde dann vom Coaching Staff rund um Tobias Frehner und dem immer noch verletzten Hans Sturzenegger noch mehr Einsatz und Wille gefordert. «Wenn wir uns gegen diese Mann-Mann-Deckung behaupten wollen, müssen wir einfach noch eine Schippe drauflegen und sicherlich auch mehr Laufbereitschaft zeigen», ist sich das Trainerteam einig.

Nach einem frühen Tor im zweiten Drittel durch Christoph Britschgi konnten die Grabser dann zwar um ein Tor erhöhen – so richtig zufriedenstellend war die Leistung der Rangers jedoch immer noch nicht. So konnte der Gegner kurz darauf auch tatsächlich den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen, ehe Remo Tischhauser, auf Pass von Rolf Rüegger, mit seinem Tor wieder für etwas Luft sorgen konnte.

Im letzten Spielabschnitt starteten die Rangers dann komplett anders ins Spiel und konnten die Gegner nun endlich zu Fehlern zwingen. Innert kurzer Zeit konnten folglich erneut Tischhauser auf Pass von seinem Bruder, Andreas, und kurz darauf Sandro Schmid, assistiert durch Captain Robert Gantenbein zum 5:1 erhöhen. Das Spiel schien nun schon fast entschieden. Spätestens in der 53. Minute, als Remo Tischhauser mittels Penalty auf 6:1 erhöhte, schien die Sache dann gegessen. Dass die Gegner kurz vor Abpfiff noch zu ihrem zweiten Treffer kommen konnten, störte am Schluss dann jedoch niemanden mehr allzu gross.

«Dass wir gewonnen haben ist gut – wie wir es gemacht haben, naja… In den beiden verbleibenden Ligaspielen muss da sicherlich noch mehr kommen», sind sich Trainerstaff und Mannschaft einig. Die Freude auf die beiden noch verbleibenden Spiele ist gross.

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