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UNIHOCKEY: Niederlage in der Verlängerung

Nach einem teilweise turbulenten Spiel gab der UHC Rangers Grabs-Werdenberg eine Drei-Tore-Führung aus der Hand und musste dem Heimteam UHC Domat-Ems kurz vor Schluss den Ausgleich zugestehen und unterlag schliesslich in der Overtime.
Die Rangers-Abwehr wurde beim Gastspiel in Domat-Ems einige Male hart gefordert. (Bild: Luca Feurer)

Die Rangers-Abwehr wurde beim Gastspiel in Domat-Ems einige Male hart gefordert. (Bild: Luca Feurer)

Die Partie startete für beide Teams mit einer frühen Zwei-Minuten-Strafe. Zuerst war es ein Bündner, welcher für einen Stockschlag auf die Strafbank sitzen musste, ehe eine knappe Minute später Adrian Altherr nach einem leichten Schubser dem Gegner Gesellschaft leistete. Das Spiel vier gegen vier endete jedoch torlos und so musste man noch weiter auf den ersten Torerfolg warten. Nach diversen Versuchen der Gegner, das Spiel langsam zu halten und das Tempo rauszunehmen, waren es dann in der 13. Minute doch die Grabser, die durch Manuel Ottiger in Führung gehen konnten. Nur gerade 20 Sekunden später konnte Ems aber wieder gleichziehen.

Nachdem sich im ersten Drittel nicht mehr allzu viel getan hatte, war auch die Kabinenansprache in der Pause relativ kurz: «Wir müssen versuchen, das Tempo hochzuhalten und unsere Gegner zu Fehler zu zwingen», meinte Coach Tobais Frehner. Gesagt, getan: Nach knapp fünf Minuten im zweiten Drittel konnten erneut Ottiger und kurz darauf Adrian Altherr für zwei Grabser Tore sorgen. Kurze Zeit später war es dann jedoch wiederum der Gegner, der mit dem Anschlusstreffer zum 3:2 glänzte. Kurz vor der Pause konnten die Rangers dann aber doch noch einmal aufatmen – Samuel Altherr erhöhte das Skore auf 4:2.

Die Devise für das letzte Drittel war nun klar. Ein weiteres Tor musste erzielt werden und anschliessend der Vorsprung verwaltet werden. Ersteres konnte durch Remo Tischhauer dann auch relativ bald schon mal erfüllt werden. Die Bündner gaben allerdings nicht auf und kamen vermehrt zu Abschlusschancen. Tatsächlich schafften es der UHC Domat-Ems doch noch zwei Tore zu erzielen und in der 59. Spielminute gar noch auszugleichen und sich in die Verlängerung zu retten. Nach kurzer Trinkpause startete diese und die Rangers warfen nochmals alles nach vorne, trafen nur den Pfosten und gerieten dann ihrerseits unter Beschuss. Nach einigen weiteren guten Situationen waren es dann die Bündner, welche den Sieg mit dem Golden Goal eroberten. «Ihr Sieg ist nicht unverdient – wir hätten es wohl einfach mehr verdient gehabt», ist sich die Gabser Mannschaft einig. Sie weiss aber auch, dass sie in Zukunft besser mit Drei-Tore-Führungen umgehen muss. (mv)

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