Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

UNIHOCKEY: Mühevoller 8:6-Heimsieg über die Pumas

Der UHC Rangers Grabs-Werdenberg hat sich am Sonntag dank dreier gewonnenen Punkte auf Platz fünf vorgekämpft. Der Entscheidung im Spiel gegen Zürich Oberland fiel erst in der Schlussphase
Samuel Altherr mit einem Versuch, den Puma-Abwehrriegel zu durchbrechen. (Bild: Robert Kucera)

Samuel Altherr mit einem Versuch, den Puma-Abwehrriegel zu durchbrechen. (Bild: Robert Kucera)

«Wir haben verdient gewonnen», sagt Rangers-Spieler Adrian Altherr nach der Partie. Doch er strahlt keine Zufriedenheit aus. «Wir hätten den Sack schon früher zumachen können», ärgert er sich darüber, dass der Rangers-Sieg bis zur Schlussminute auf Messers Schneide stand. Grabs-Werdenberg unterliefen im Spiel gegen Zürich Oberland zu viele Fehler, ausserdem bekundete man Mühe mit dem aggressiven Defensivspiel der Pumas. «In der Summe waren wir die besseren 15 Leute. Ein wesentlicher Punkt ist ausserdem, dass wir den besseren Torhüter hatten», analysiert Altherr.

Fehlende Grund-Aggressivität bei den Grabsern, einfache Ballverluste und fehlende Leichtigkeit und Genauigkeit im Spiel mit dem Ball sorgten wenigstens dafür, dass dem Publikum eine spannende Partie geboten werden konnte, in welcher sich kein Team abzusetzen vermochte. 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 2:3, 3:3, 4:3, 4:4, 5:4 – so die Torfolge in den ersten zwei Dritteln. Beide Teams trafen je einmal den Pfosten, sowohl die Rangers als auch die Pumas erhielten drei Powerplay-Gelegenheiten, die im Verhältnis 2:1 für Grabs ausgenutzt wurden. Zweimal trugen sich Remo Tischhauser und Adrian Altherr in die Torschützenliste ein, zudem traf Rolf Rüegger. Im Schlussdrittel hatte das Heimteam das Spiel mehr und mehr im Griff. Auch, weil die Grabser Defensive konzentrierter und aktiver vorging. Nach Manuel Ottigers Treffer zum 6:4 (54.) schien die Entscheidung gefallen zu sein, erstmals lag ein Team mit zwei Toren in Front. Doch erneut hielt die Nachlässigkeit im Rangers-Spiel Einzug, 100 Sekunden vor dem Ende fällt das 6:5. Zwar erzielt David Müller nach 19:07 das 7:5 ins leere Tor – doch es war nicht der Schlusspunkt der Partie. Ein schnell ausgeführter Freistoss führte acht Sekunden vor Schluss zum 7:6. «Das war das dritte Gegentor nach einer Standardsituation. So haben wir uns das Leben selber schwer gemacht», hält Altherr fest. «Das darf uns nicht passieren.» Den Deckel endgültig zu machte dann Andreas Tischhauser, der zum 8:6 ins erneut verlassene Tor der Zürich Oberland Pumas traf.

Robert Kucera

robert.kucera@wundo.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.