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UNIHOCKEY: Den Rangers gelingt der Auftaktsieg

Das erste 2.-Liga-Spiel gegen Bassersdorf-Nürensdorf gewann der UHC Grabs-Werdenberg souverän mit 7:4. Das harte Training zahlte sich somit aus, denn von Müdigkeit nach dem zuvor stattgefundenen Cupspiel gab es keine Spur.
Miriam Küpper
Einfach schneller: Fabian Grässli fegt leichtfüssig mit dem Ball an der Kelle an seinen Gegnern vorbei. (Bild: Miriam Küpper)

Einfach schneller: Fabian Grässli fegt leichtfüssig mit dem Ball an der Kelle an seinen Gegnern vorbei. (Bild: Miriam Küpper)

Miriam Küpper

redaktion@wundo.ch

Im ersten Ernstkampf der Saison konnten die Werdenberger Unihockeyaner ihre Stärke demonstrieren. Über die gesamte Spielzeit spielten sie schnelles und passgenaues Hockey. Durch eine solide Defensive konnten sie über die Gegner aus Bassersdorf-Nürensdorf triumphieren. Beachtlich: das letzte (konditionell gefürchtete) Drittel. Das Heimteam verteidigte das eigene Tor rigoros und hielt das Tempo hoch; da hatten die Gegner sogar mit dem Tausch des Torhüters durch einen sechsten Feldspieler keine Chance.

Torreiches erstes Drittel mit sieben Treffern

Ins erste Drittel startete Grabs-Werdenberg mit Tempo: Bereits in der dritten Spielminute erzielte Manuel Ottiger den Führungstreffer. In den darauffolgenden zwei Minuten legten die Rangers mit zwei Toren nach. Das 2:0 ­verwandelte David Müller nach der Hereingabe von Fabian Kramer, und zur 3:0-Führung baute Adrian Altherr mit einem genialen Schuss ins Eck aus. Was vom Torverhältnis her wie eine klare Sache aussah, spiegelte nicht das umkämpfte Spielgeschehen. Dies zeigt sich auch in der verbliebenen Spielzeit des ersten Drittels: Bassersdorf-Nürensdorf zieht innert sieben Minuten gleich. Das schnelle (Umschalt-)Spiel führt bei beiden Teams zu Fehlpässen – der Ball fliegt nur so übers Feld. In der 19. Spielminute kommt es so zu einem Knäuel aus Spielern vor dem Tor von Bassersdorf-­Nürensdorf. Rolf Rüegger behält dabei einen kühlen Kopf und schiesst den Ball geschickt an den gegnerischen Spielern und dem Goalie vorbei ins Tor zur 4:3-Führung.

Entscheidung durch Grässli im Powerplay

Schon im zweiten Drittel war klar, dass dieses Spiel auch über die Zeit entschieden werden würde. Das harte wie schnelle Spielgeschehen ging einigen Spielern merklich an die Substanz. Die Spieler agierten zunehmend aggressiver, und bei den Zweikämpfen flog so manch einer in oder über die Bande. Für einen besonders harten Check erhielt in der 25. Spielminute auch prompt Timo Mächler eine Zweiminutenstrafe – Grabs-Werdenberg befand sich nun im Powerplay. Dies nutzte Fabian Grässli gekonnt aus und erzielte das 5:3. Keine zehn Minuten später traf abermals Grässli im Powerplay für die Werdenberger. Die Gegner zogen zwar mit dem 4:6 nach, konnten aber im letzten Drittel keine Wende herbeiführen. Trotz des Austauschs des Torhüters durch einen Feldspieler und somit der Überzahl gelang Bassersdorf-Nürensdorf kein Treffer mehr. Im Gegenteil: Mit einem beherzten Schuss traf David Müller ins leere Tor. «Unsere Defensive stand sehr gut, aber auch offensiv haben wir unsere Chancen genutzt», analysiert Grässli das Spiel. Das Ergebnis trüge aber auch ein wenig: «Es war ein harter Kampf», so der Doppeltorschütze. Das Ziel für den Saisonauftakt hat die Mannschaft erfüllt: Drei Punkte hat sie in der Tasche. Konkretes zu verbessern gibt es aus der Sicht Grässlis nichts: «Alles muss man eigentlich noch weiter trainieren; man kann sich schliesslich immer verbessern.»

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