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UNIHOCKEY: 0:24-Niederlage gegen Weltmeister Finnland

Gegen die beiden stärksten Gruppengegner setzte es für Liechtenstein die erwarteten hohe Verlustgänge ab: 2:13 gegen Estland, 0:24 gegen Finnland.
Unter Druck: Liechtenstein Abwehr mit Torhüter Pascal Müller musste sich im Startspiel gegen Estland mit allen Mitteln wehren. (Bild: IFF)

Unter Druck: Liechtenstein Abwehr mit Torhüter Pascal Müller musste sich im Startspiel gegen Estland mit allen Mitteln wehren. (Bild: IFF)

Nach drei Tagen «Mini-Trainingslager» ging es am Mittwoch für Liechtensteins Unihockeyaner endlich los mit der WM-Qualifikation in Tallinn. Gegen den ambitionierten Gastgeber ging das unerfahrene Ländle-Team zwar mit einer 2:13-Niederlage, aber erhobenen Hauptes vom Feld. Die personell viel besser besetzten Esten machten zwar viel Druck, die gut organisierte Liechtensteiner Abwehr machte die Räume aber lange sehr gut zu. So stand es im Schlussdrittel bis zur 52. Minute «erst» 8:2, danach forcierte Estland das Tempo und schoss noch fünf Tore.

Bitter für Liechtenstein war, dass drei Gegentore selber abgelenkt wurden, zwei in Überzahl und ein Gegentreffer per Penalty fiel. Sprich, «nur» sieben lupenreine Tore schossen die Esten, welche mit zahlreichen Doppelbürgern aus dem Unihockey-Mutterland Schweden antraten. Trotz der Niederlage sah Nationaltrainer Marco Kipfer einige positive Ansätze. «Wir haben nie aufgegeben und kamen auch am Schluss noch zu Chancen», freute sich Kipfer. Highlight aus Liechtensteiner Sicht waren einerseits die beiden Tore von Valentin Vogt im Powerplay zum zwischenzeitlichen 1:4 (18.) und von WM-Neuling und Spieler des 2.-Liga-Teams UHC Rangers Grabs-Werdenberg, Remo Tischhauser zum 2:6 (35.). Andererseits zeigte Torhüter Pascal Müller eine ganz starke Leistung und verhinderte mehrere schon sicher geglaubte Tore.

Team Liechtenstein hielt sich tapfer

Eine ordentliche Leistung lieferte Liechtenstein auch gegen Weltmeister Finnland ab. Die 0:24-Niederlage wirkt im ersten Moment brutal. Doch angesichts des Klassenunterschieds, der besteht, hielt sich das Team tapfer. Zum Vergleich: Frankreich, das in der Weltrangliste vor Liechtenstein klassiert ist, unterlag vorgestern Schweden mit 1:43. (pd)



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