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Uniformierte Vierbeiner zeigen Biss an Prüfung

Absuche mit Drogenspürhund. (Bild: PD)

Absuche mit Drogenspürhund. (Bild: PD)

Werdenberg Drogenschmuggel, Menschenhandel, illegale Migration, Terror: Schweizer Grenzwächter sind mit vielen heiklen Aufgaben konfrontiert. Bei ihren Einsätzen zählen sie auf die Hilfe von ihren Hunden.

Die Vierbeiner des Grenzwachtkorps schützen ihre zweibeinigen Kollegen oder stöbern Täter und vermisste Personen auf. Sie suchen aber auch nach Drogen, Waffen, Sprengstoff oder artgeschützten Tieren. Zu diesen Zwecken setzt das Grenzwachtkorps schweizweit in allen Verkehrsarten rund 100 Dienst­hunde ein. Um herauszufinden, welcher Hund am meisten Biss hat, den Täter am schnellsten aufspürt oder die Drogen am schnellsten findet, messen sich die Schutz- und Drogenspürhunde an einer jährlich regionalen Prüfung im Kynologischen Verein Werdenberg. Zur anspruchsvollen Prüfung sind sieben Schutzhunde und zwölf Drogenspürhunde der Grenzwache, der Kantonspolizei St. Gallen und der Landespolizei Liechtenstein angetreten. Die guten Ergebnisse zeigen die Qualität der Hunde und deren Beitrag zur Sicherheit der Schweiz. (pd)

Ranglisten Schutzhunde: 1. Peter Vetsch (Kantonspolizei St. Gallen) mit Zen; 2. Marco Strub (Landespolizei Liechtenstein) mit Reiko; 3. Michael Kalt (Kantonspolizei St. Gallen) mit Onja Drogenspürhunde: 1. Rietmann Robert (Grenzwache) mit Dejan; 2. Peter Vetsch (Kantonspolizei St. Gallen) mit Zen; 3. Valentino Bonagfilia (Grenzwache) mit Balz

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