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Ungefährdeter Sieg der Rangers gegen die Vipers

Das Fanionteam des UHC Rangers Grabs-Werdenberg startete mit einem 9:6-Sieg in die neue Saison.
Die Rangers, hier im Cupspiel gegen Aarau, stürmen zum Saisonstart gegen die Vipers zum ersten Sieg. (Bild: Robert Kucera)

Die Rangers, hier im Cupspiel gegen Aarau, stürmen zum Saisonstart gegen die Vipers zum ersten Sieg. (Bild: Robert Kucera)

Von Beginn weg konzentrierte sich der UHC Rangers Grabs-Werdenberg in der 3.-Liga-Partie gegen Vipers Innerschwyz II auf die Verteidigung und das Kontern. Mit Erfolg: Andreas Tischhauser gelang nach rund drei Minuten der erste Treffer für die Grabser. Manuel Ottiger legte eine Minute später mit dem 2:0 nach. Durch eine Unachtsamkeit im Spielaufbau gelang den Innerschweizern durch einen Konter der Anschlusstreffer zum 2:1. Danach traf Ottiger gleich nochmals zweimal bis zum 4:1. Vor der Pause kamen die Vipers aber wieder auf zwei Tore heran.

Der zweite Spielabschnitt begann mit einem Treffer von Grässli. Doch erneut wurde der beruhigende Drei-Tore-Vorsprung preisgegeben. Nach dem Ausfall von Remo Tischhauser (Knieverletzung) mussten die Rangers mit zwei Linien das Drittel zu Ende spielen. Dank des herausragenden Duos Grässli/Ottiger wurde das Skore dennoch auf 7:3 erhöht. Nach einem weiteren Gegentreffer sorgte Zindel dafür, dass auch das Mitteldrittel mit 4:2 zugunsten der Grabser endete.

Es durfte mit Spannung erwartet werden, wie die Mannschaften das letzte Drittel in Angriff nehmen würden, da auf diese Saison die Spieldauer auf 60 Minuten erhöht wurde. Es schien, als kämen die Vipers mit der verlängerten Spieldauer besser klar. Sie erhöhten den Druck und standen wesentlich offensiver. Die Grabser bekundeten mehr und mehr Mühe mit den Angriffsauslösungen und die Vipers konnten erneut verkürzen. Nach rund 50 Minuten konnte Andreas Tischhauser mit seinem zweiten Treffer den Vorsprung wieder herstellen. Kurz vor Schluss gelang Innerschwyz II mit dem 9:6 ein wenig Resultatkosmetik.

Das Fazit des ersten Spieltags: Die erste Linie der Grabser war an acht Toren beteiligt, wobei Ottiger und Grässli jeweils drei Tore und drei Assists verbuchen durften. Die sechs Gegentore sind gemessen an den Spielanteilen definitiv zu hoch. (pd)

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