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Turnersenioren reisten ins Greyerzerland

Reisenotizen
Eine vielseitige Reise erlebt: Turnfahrt der Frümser Seniorinnen und Senioren. (Bild: PD)

Eine vielseitige Reise erlebt: Turnfahrt der Frümser Seniorinnen und Senioren. (Bild: PD)

Frümsen Wenn Senioren reisen, lacht der Himmel! So erlebten die Frümsner Seniorinnen und Senioren eine Turnfahrt, die durch abwechslungsreiche Landschaften ins Greyerzerland führte. Um die Mittagszeit erreichte man Freiburg, wo ein feines Mittagessen wartete. Leider reichte die anschliessende Zeit nicht für die ­Besichtigung der Altstadt, denn ein SBB-Linien-Ausfall kostete eine Stunde Verspätung, dank Stunden-Takt aber kein Problem. Per Bus ging es Richtung Jaun nach ­Charmey, wo man im Hôtel le Sapin die Zimmer bezog. Heftige Gewitter begleiteten die Reise­gruppe durch den Abend, doch die störten weder die Jassrunde noch die Gemütlichkeit. Am kommenden Morgen, am Wandertag, lachte ein strahlend blauer Himmel. Die Teilnehmer wanderten auf dem Chemin du Gruyère talwärts zum Stausee. Der Weg führte über einen rund 60 Meter langen, aufgehängten, leicht schwankenden Holzsteg über den See an das andere Ufer. Man folgte dem Lac de Monsalvens bis zur Staumauer, um dann in die Schlucht des Jaunbaches abzusteigen. Holzbrücken, Tunnels, Felsengalerien, Brücken und Treppen – vom nächtlichen Gewitter etwas in Mitleidenschaft gezogen – machte die Wanderung zu einer kleinen Abenteuer­exkursion. Vorsicht war angesagt, denn nasse Holzstege und glitschige Steine machten den Weg anspruchsvoll, boten aber immer wieder überraschende Einblicke. Bei der aufkommenden sommerlichen Hitze war es recht angenehm. Nach einem kurzen Aufstieg erreichte die Gruppe die Hauptstrasse Richtung Broc ­Village, dann stieg man über den bewaldeten Hang ab nach Broc Fabrique, wo die Cailler-Schokolade produziert wird. Es war inzwischen Mittagszeit und ein schöner Rastplatz lud zur ge­mütlichen Verpflegung aus dem Rucksack ein. Nach ausgiebiger Pause bestieg man den Zug und erreichte über Bulle den Bahnhof von Gruyère. Nun hiess es den Schlosshügel zu besteigen, die schönen Anlagen und Bauten der Altstadt zu besuchen und den aufkommenden Durst zu löschen. Der Abschluss bildete die Busfahrt zurück nach Charmey in unser Hotel, um eine ausgedehnte Ruhepause vor dem Nachtessen und dem anschliessenden gemütlichen Teil zu geniessen.

Am dritten Tag stand die Rückreise auf dem Programm, eine ausgewählte Mischung von Bus und Bahn führte die Gruppe über den Jaunpass nach Boltigen, dann per Bahn nach Interlaken. Im Speisewagen nach Luzern wurde ein feines Mittagessen ­serviert. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es via Uznach, Sargans, Buchs – wo die Teilnehmer vom Regen empfangen wurden – nach Hause. Emmi und Walter Bach­ofner haben die vielseitige Reise hervorragend organisiert. Wiederum waren guter Humor, Lebensfreude und Kameradschaft treue Begleiter. (pd)

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