Thurgau gegen Frühfranzösisch

Drucken
Teilen

Frauenfeld Der Thurgauer Grosse Rat hat gestern eine Gesetzesänderung beraten, mit welcher der Französischunterricht auf die Sekundarstufe verschoben werden soll. Das Parlament stimmte nach einer mehrstündigen emotionalen Debatte mit 68 gegen 53 Stimmen für Eintreten auf diese Änderung. Das letzte Wort ist aber noch nicht gefallen. Denn ein Behördenreferendum ist wahrscheinlich. Damit es zu-stande kommt, müssen mindestens 30 der 130 Ratsmitglieder zustimmen. (sda)