«The Grand Budapest Hotel»

WERDENBERG. Dieser Film ist ein Kinoabenteuer sondergleichen: schräg, witzig und manchmal leicht tragisch, voller Gags und auch sehr spannend. «The Grand Budapest Hotel» war in den 1930er-Jahren ein florierendes Haus. Dort verkehrte, wer Rang und Namen hatte.

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Schräg und witzig: «The Grand Budapest Hotel». (Bild: pd)

Schräg und witzig: «The Grand Budapest Hotel». (Bild: pd)

WERDENBERG. Dieser Film ist ein Kinoabenteuer sondergleichen: schräg, witzig und manchmal leicht tragisch, voller Gags und auch sehr spannend. «The Grand Budapest Hotel» war in den 1930er-Jahren ein florierendes Haus. Dort verkehrte, wer Rang und Namen hatte. Dieser ungewöhnliche Film erzählt die ebenso ungewöhnliche Geschichte von Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären Concierge, und seinem Schützling, dem Hotelpagen Zero Moustafa. Die beiden werden bald in einen Familienstreit und in den Diebstahl eines Gemäldes verwickelt. Es passiert aber sonst noch allerhand. Am Schluss ist es eine unglaublich unterhaltende Geschichte. Der Film läuft am Samstag, 12. und 19., sowie Sonntag, 13. und 20. April (je 17 Uhr), sowie am Mittwoch, 16. und 23. April (je 20 Uhr), und am Ostermontag, 21. April (17 Uhr), im Kiwi-Kino. (H. R. R.)

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