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«Talentfrei beim Singen»

Wir von hier

Die 38-jährige Andrea Göldi aus Frümsen freut sich auf den Frühling. Andrea Müntener hat sich mit der zweifachen Mutter und gelernten Drogistin unterhalten.

Grüezi Frau Göldi, wie geht es Ihnen?

Bestens. Ich freue mich sehr auf den Frühling! Alles beginnt zu spriessen und blühen, die Welt wird wieder bunter.

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Als ich die 1. Klasse besuchte zog ich mit meiner Familie vom thurgauischen Wigoltingen nach Frümsen. Damals war man im Frümsen wohl froh um unseren Zuzug. Die Klassen waren so klein, dass meine beiden Schwestern und ich etwa ein Viertel der unteren Primarklassen (1. bis 3. Klasse) ausmachten. Nach der Lehre als Drogistin hatte ich einen Job in Uzwil und wohnte auch dort. Das Heimweh zog mich zurück ins Werdenberg. Ich wohnte vier Jahren in Sevelen und danach mit meinem jetzigen Mann kurz in Buchs, bevor wir mein Elternhaus in Frümsen übernehmen konnten. Hier fühlen wir uns wohl, und ich könnte mir zurzeit nicht vorstellen, woanders zu leben. Alleine schon wegen der Kinder. Sie besuchen hier den Kindergarten und die Schule. Wir sind hier optimal integriert und fühlen uns daheim.

Womit beschäftigen Sie sich derzeit?

Mit Ostervorbereitungen. Wir haben ein kleines Osterbäumli geschmückt. Die Tage werden die Kinder noch Fensterdekorationen basteln. Auf Ostern freue ich mich.

Welches Talent hätten Sie gerne?

Ganz klar Singen! Ich singe sehr oft mit meinen Kindern. Jedoch nur zu Hause, wo mich ausser den beiden niemand hört. Nur weil ich gerne singe, heisst das nicht, dass ich darin auch gut bin. Ich würde niemals alleine ein Lied vortragen. Unsere beiden Kinder dagegen singen mittlerweile sehr gut. Das Talent haben sie definitiv nicht von mir, das müssen sie wohl eher von ihrem Sennwalder Neni geerbt haben. Er ist ein leidenschaftlicher und ebenso talentierter Jodler.

Welches war ihr liebstes Schulfach?

Da kann ich kein explizites nennen. Die mathematischen Fächer wie Geometrie oder eben Mathematik lagen mir eher als die sprachlichen. Das war vermutlich der Grund, warum ich die sprachlichen Fächer weniger mochte.

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