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SYNCHRONSCHWIMMEN: Im heimischen Bad auf Medaillenjagd

Der SC Flös Buchs führte kürzlich den RZO Cup, den ersten Wettkampf für die jüngsten Schwimmerinnen, durch. Dabei glänzte der Verein nicht nur als Organisator, sondern auch was die Resultate anbelangt.
Die jungen Flöser Debütantinnen Gréta Kovacs und Sophia Peter (von links).

Die jungen Flöser Debütantinnen Gréta Kovacs und Sophia Peter (von links).

Erneut gelang dem SC Flös Buchs ein sensationelles Wochenende, diesmal im Heimbad. Der RZO Cup war der erste Wettkampf für die jüngsten Schwimmerinnen des Clubs. An diesem ganz speziellen Wettkampf, mussten die Athletinnen alle möglichen Disziplinen angehen. So mussten sie viele verschiedene Fähigkeiten mitbringen. Die Kategorien reichten von Schnellschwimmen über Technik bis zu Küren und Figuren.

Dies gelang ihnen sehr gut. Im Schnellschwimmen konnten sich die beiden Flöserinnen Sophie Peter und Anina Schärer je einen Podestplatz erkämpfen. Auch im Pflichtteil räumte die achtjährige Peter ab und besetzte den ersten Platz. Obwohl ihr dann das Musikschwimmen nicht ganz so gelang, schaffte sie schlussendlich den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Gréta Kovacs, die auch für die Debütantinnen gestartet war, erzielte eine Glanzleistung. Da die Debütantinnen in zwei Kategorien geteilt werden, welche nach Erfahrung gehen, war sie nicht auf der gleichen Werteskala wie ihre Teamkameradinnen. Dies hielt sie jedoch nicht auf, sich auf dem Treppchen ganz nach oben zu kämpfen und die Gold-Medaille zu ergattern. Die Trainerin der Debütantinnen ist sehr zufrieden mit deren ersten Wettkampf.

Auch in der Nachwuchs Kategorie erstaunten die Athletinnen die Richter mit extravagantem Können. Wie schon so oft stritten Jael Hollenstein und Angèlique Camenisch um den ersten Platz. Dieses Mal konnte sich Camenisch durch eine exzellenten Kürteil knapp vor Hollenstein platzieren. Motivation breitete sich durch das Heimbad auf die ganze Mannschaft aus und somit gelang vielen des Teams der Erfolg. Fünf Mädchen des Flöser-Teams konnten sich unter die ersten sechs positionieren. Darunter sind die beiden Spitzenkämpferinnen, Hollenstein und Camenisch, des weiteren gelang Melania Capozzi der vierte Rang, dahinter folgten Hanna Covic und Yael Lehner. Kurzum haben die Athletinnen einen weiteren spannenden und erfolgreichen Wettkampf hinter sich. Trotz Topleistungen trainieren die Mädchen fleissig weiter, um sich auch nächstes Mal gegen die Konkurrenz beweisen zu können. (ca)

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