SYNCHRONSCHWIMMEN: Geglückter Testlauf für Flöserinnen

Mit den Resultaten sind die Teilnehmerinnen zufrieden, auch ohne Medaillen.

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Auch ohne Medaillen herrscht beim SC Flös Zufriedenheit. (Bild: PD)

Auch ohne Medaillen herrscht beim SC Flös Zufriedenheit. (Bild: PD)

An der Swiss Youth Competition, die dieses Jahr zum 9. Mal aus­getragen wurde, traten neben Vereinen aus der ganzen Schweiz auch Teams aus Spanien, Ungarn, Kroatien, der Slowakei, Italien und Kasachstan in den beiden Kategorien «15 Jahre und jünger» sowie «18 Jahre und jünger» in Pflicht und Kür an. «Dieser Wettkampf war für uns vor allem ein guter Testlauf, um zu sehen, wo wir im Hinblick auf die Junioren-Schweizer-Meisterschaften im Juni stehen», erklärt Diana Minisini, Trainerin der teilnehmenden Flöserinnen.

Durchwegs starke ­Kürdarbietungen

In der Kategorie «15 Jahre und jünger» zeigten die Schwimmerinnen Noemi Büchel, Jing-Wen Ho, Jessica Jütz, Nadina Klauser, Ladina Lippuner, Leila Marxer und Vanessa Meyer trotz zwei kleiner Patzer in der Synchronisation eine starke, selbstbewusste Darbietung und konnten den Wettkampf auf Rang neun be­enden. Ebenfalls sauber geschwommen sind die Duette Marxer/Lippuner/ Meyer und Jütz/Klauser/Büchel, welche die Ränge 8 und 14 erreichten. Auch die Solistinnen konnten mit ihren Küren überzeugen: Leila Marxer beendete den Wettkampf auf Rang 16, ­Ladina Lippuner auf Rang 18 von 27 antretenden Solistinnen.

In der Kategorie «18 Jahre und jünger» traten Lea Wieland und Dominique Eggenberger im Pflichtwettkampf und als Duett an. Nachdem sie sich im Pflichtwettkampf mit den Rängen 23 (Wieland) und 28 (Eggenberger) von 61 teilnehmenden Schwimmerinnen eine gute Ausgangs­lage geschaffen hatten, konnten sie den Wettkampf nach der freien Kür auf Rang sechs und ­somit als zweitbestes Schweizer Duett beenden.

SC Flös ist auf dem Weg zur Perfektion

«Ich bin zufrieden mit den Resultaten. Die Schwimmerinnen haben ihr Bestes gegeben. Die Leistungen müssen sich aber noch stabilisieren, vor allem im Bereich der Pflichtfiguren», resümiert Trainerin Minisini. «Im letzten Monat vor den Jugend-Schweizer-Meisterschaften haben wir nun noch Zeit, gewisse Details in den Küren zu perfek­tionieren und uns in den Pflichtfiguren zu steigern.» (te)