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SVP-Nationalrätin ist für «No Billag»

Medien Nur bei einem Ja am 4. März zeige sich, welche Sendungen fehlen würden, sagt die SVP-Nationalrätin Natalie Rickli. Sie ist für «No Billag» und gegen die Idee des Gewerbeverbandes, bei einem Ja einzelne Sendungen weiterhin zu subventionieren. Egal wie die Abstimmung ausgeht, die Initianten seien so oder so Sieger, sagt Rickli. «Nur dank dieser Initiative gibt es nun eine öffentliche Debatte über den Service public.» Je länger der Abstimmungskampf dauert, desto gehässiger wird er. Arena-Moderator Jonas Projer wie auch No-Billag-Initiant Olivier Kessler sind Opfer von üblen Beschimpfungen und Drohungen. (wo)23

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