Sturmschäden halten sich in Grenzen

KANTON ST. GALLEN. Am letzten Wochenende erreichte das Sturmtief «Alexander» die Ostschweiz. Im Flachland wurden Sturmböen von 100 Kilometer pro Stunde, in den Bergen von bis zu 155 Stundenkilometer gemessen. Nebst stürmischem Wind brachte das Tief hauptsächlich Regen.

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KANTON ST. GALLEN. Am letzten Wochenende erreichte das Sturmtief «Alexander» die Ostschweiz. Im Flachland wurden Sturmböen von 100 Kilometer pro Stunde, in den Bergen von bis zu 155 Stundenkilometer gemessen. Nebst stürmischem Wind brachte das Tief hauptsächlich Regen. Laut «Meteo Schweiz» fielen im Toggenburg und im Säntisgebiet zwischen 60 und 80 Liter pro Quadratmeter. In Kombination mit der Schneeschmelze führte der Regen vielerorts zu Überschwemmungen. Betroffen war St. Gallen und der Kanton Thurgau. Trotz der Überschwemmungen und starken Winde hält sich der Schaden in Grenzen. Tommy Winiger von der Gebäudeversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, sagt: «Die Versicherungssumme ist marginal. Sie beläuft sich auf etwa 75 000 Franken, wobei zwei Drittel der Schäden dem Hochwasser geschuldet sind. Die übrigen Schäden beschränken sich auf abgedeckte Ziegel.» (wo)