Stationenweg macht halt in Wildhaus

WILDHAUS. Vom 21. bis zum 23. Dezember wird der europäische Stationenweg in Wildhaus haltmachen, dem Geburtsort des Reformators Huldrych Zwingli. Diese Ankündigung ist bereits jetzt im «Kirchenboten» der evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen erschienen.

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WILDHAUS. Vom 21. bis zum 23. Dezember wird der europäische Stationenweg in Wildhaus haltmachen, dem Geburtsort des Reformators Huldrych Zwingli. Diese Ankündigung ist bereits jetzt im «Kirchenboten» der evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen erschienen. Ab November verbindet der europäische Stationenweg wichtiger Reformationsstädte 68 Orte in Europa – von Genf bis Wittenberg.

Vor Weihnachten heisst das Motto von Wildhaus «Wir Menschen sind Geborene». Denn das Da-Sein liege vor dem Tun. Das Programm des Stationenwegs beginnt um Mittwoch, 21. Dezember, mit dem Film «Huld und Schuld». Am Donnerstag, 22. Dezember, gibt es verschiedene Workshops, Präsentationen und Gespräche. Auch ein Rundgang in Huldrych Zwinglis Geburtshaus wird angeboten. Ausserdem steht den Besucherinnen und Besuchern das Geschichtenmobil offen. Gegen Abend gibt es eine Vesperandacht, anschliessend findet eine Stobete mit Volksmusik statt. Als Abschluss findet gemäss Mitteilung der Veranstalter am Morgen des 23. Dezembers eine Verabschiedung statt. (pd/aru)