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Starkes Zeitfahren mit Podest belohnt

Rad Am Sonntag fand die Berg-Schweizer-Meisterschaft anlässlich dem 36. Bergrennen Chur–Arosa statt. 163 Teilnehmer ­starteten zum Hauptrennen, dar­unter auch Nico Tambarikas. Die ersten 20, das Ziel des Buchser, qualifizierten sich für das im Anschluss stattfindende Bergzeitfahren. Tambarikas startete gut und hielt sich von Beginn an etwa auf Position 25 in einer Gruppe auf, bei welcher er auch sehr viel an der Führungsarbeit beteiligt war. Das ganze Rennen über holte die Gruppe Fahrer ein, welche der Spitzengruppe angehörten, sich aber übernommen haben. «Im Schlussaufstieg starteten ­einige Fahrer einen Angriff, dem ich nicht direkt folgen konnte, da meine Muskulatur etwas unterkühlt war und meine Beine sich schwer anfühlten», schildert Tambarikas. Doch der Werdenberger fuhr clever und konstant, überholte im Schlussaufstieg Fahrer um Fahrer. «Mit einem Schnitt von 48 km/h um den See gelang es mir dann, auch noch die vordersten drei Fahrer zu überholen, und ich fuhr als Erster unserer Gruppe und auf Rang 15 aller Kategorien durchs Ziel.»

Mit diesem Rang qualifizierte er sich für das Einzelzeitfahren. Dieses führte nochmals den letzten, fünf Kilometer langen Aufstieg von Litzirüti nach Arosa. Nico Tambarikas absolvierte die Strecke in 16:08, welches im Ziel die zweitbeste Zeit war. Da Bergrennen und Einzelzeitfahren zusammengerechnet wurden, ergibt dies folgende Platzierungen für den Buchser: Rang drei bei der Elite, Rang fünf in der Kategorie Open. (pd)

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