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«Stängeli» im Cup

Im Cup-Sechzehntelfinal unter­lag der Unihockeyclub Rangers Grabs-Werdenberg der NLA-Mannschaft Rychenberg Winterthur erwartungsgemäss. Vor allem im ersten Drittel bot das heimische 2.-Liga-Team dem Favoriten etwas Paroli. Die Winterthurer gingen durch zwei Treffer in den Start­minuten zwar früh in Front, doch in der 12. und 14. Minute traf Ma­nuel Ottiger zweimal haargenau und bewerkstelligte innerhalb von nur 105 Sekunden den 2:2-Aus­gleich. Doch dem Spielverlauf entsprechend – Rychenberg dominierte das Spiel klar und zog fast während der gesamten Partie ein Powerplay bei 5 gegen 5 Feld­spieler auf –, konterte der Gast, zur ersten Pause hiess es 2:4.

Die Grabser verhielten sich in der Defensive geschickt und machten die Räume eng. Nur vereinzelt kam ein Winterthurer im Slot zu einem Abschluss. Doch passierte dies, schlug es sogleich hinter dem sehr gut haltenden Torhüter Michael Vetsch, der eine höhere Niederlage verhindert hat, ein. Nach 40 Minuten durften sich die Werdenberger sogar Hoffnungen machen, kein «Stängeli» zu kassierten. Es hiess «nur» 2:6. Im Schlussabschnitt zeichnete sich das Unvermeidliche aber immer mehr ab. Die Dominanz Winterthurs war grösser als je zuvor, anders als in den vorherigen Dritteln wurden auch die Torchancen effizienter genutzt. Am Ende lautete das Verdikt 2:12. (kuc)

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