Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Stadler Rail stemmt sich gegen den Frankenschock

BUSSNANG. Trotz weniger Aufträge als Folge der Frankenaufwertung zeigt sich der Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail guten Mutes.

BUSSNANG. Trotz weniger Aufträge als Folge der Frankenaufwertung zeigt sich der Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail guten Mutes. Zwar sank der Auftragseingang vergangenes Jahr vom vorjährigen Rekordwert von 2,9 Milliarden Franken auf 2,1 Milliarden, doch ist dies laut Firmenchef und Inhaber Peter Spuhler «immer noch gut». Im laufenden Jahr hat Stadler bereits Aufträge für fast eine Milliarde Franken erhalten, und fast alle Werke sind gut ausgelastet.

Bussnang braucht Aufträge

Ausnahme ist das Werk im weissrussischen Minsk, doch erwartet Spuhler dort einen Aufschwung dieses oder nächstes Jahr. Dies aufgrund der Erwartung, die EU werde ihre Sanktionen gegen Russland bald reduzieren. Zudem sollten die Rohstoffpreise steigen, und der Rubel sollte an Wert gewinnen und sich stabilisieren.

Margenzerfall bereit Sorge

Fakt ist aber auch, dass 2017 vor allem Stadlers Werk am Hauptsitz in Bussnang neue Aufträge benötigt. Sorgen bereitet ausserdem der Margenzerfall als Folge des Preiskampfs, den der Frankenschock verschärft hat.

Modifizierte Strategie

Für 2016 werden aber bessere Ergebnisse erwartet als vergangenes Jahr, sagt der scheidende Finanzchef Hansruedi Geel. Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail hat dafür die Strategie angepasst. (T.G.) ? WIRTSCHAFT 13

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.