St. Galler Serie hält weiter an

FUSSBALL. Die NLA-Spielerinnen des FC Staad konnten den Schwung aus dem gewonnenen Derby nicht mitnehmen. Sie wurden beim Gastspiel in Yverdon kalt erwischt.

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FUSSBALL. Die NLA-Spielerinnen des FC Staad konnten den Schwung aus dem gewonnenen Derby nicht mitnehmen. Sie wurden beim Gastspiel in Yverdon kalt erwischt. Die für ihren grossen Kampfgeist und gute Defensive bekannten Westschweizerinnen treten in der Finalrunde offensiver auf, als man das von ihnen gewohnt ist. Daran allein lag es allerdings nicht, dass der FC Staad mit 1:4 verloren hat, wie die Haagerin Laura Miladinovic nach der Partie betonte. Sie seien schlicht zu wenig kompakt gestanden und hätten Yverdon zum Toreschiessen eingeladen.

Auch der FC St. Gallen konnte nicht punkten. Das Team von Marco Zwyssig verlor in Bern mit 0:1, zeigte dabei aber eine ansprechende Partie. «Es hat sich die alte Fussballweisheit bestätigt: Wer vorne keine schiesst, kriegt hinten welche», so die Buchserin Larina Baumann. In einer abwechslungsreichen Begegnung hätten die St. Gallerinnen genügend Torchancen gehabt, um sowohl ihre Tor- als auch die Punkteflaute zu beenden. (ib)

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