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St. Gallen treibt E-Voting voran

KANTON ST. GALLEN. Der Kanton St. Gallen will im Laufe des nächsten Jahres die elektronische Stimmabgabe für seine Auslandschweizer sowie für die Stimmberechtigten in den fünf St. Galler Gemeinden Goldach, Widnau, Vilters-Wangs, Rapperswil-Jona und Kirchberg einführen.

KANTON ST. GALLEN. Der Kanton St. Gallen will im Laufe des nächsten Jahres die elektronische Stimmabgabe für seine Auslandschweizer sowie für die Stimmberechtigten in den fünf St. Galler Gemeinden Goldach, Widnau, Vilters-Wangs, Rapperswil-Jona und Kirchberg einführen. Hierfür benötigt er ein neues E-Voting-System. Die Beschaffung eines solchen Systems hat die Staatskanzlei Anfang Woche öffentlich ausgeschrieben.

Der Zeitplan sieht vor, dass die Regierung noch im Herbst den Produktentscheid fällt. Anschliessend beginnt der Aufbau des Systems. Gleichzeitig wird beim Bund ein Bewilligungsverfahren eingeleitet, damit das E-Voting an eidgenössischen Wahlen und Abstimmungen eingesetzt werden darf. Sofern sich das System bewährt, ist eine Ausweitung auf weitere St. Galler Gemeinden und für sämtliche Stimmbürger geplant.

Noch im vergangenen August hat der Bund das gemeinsame E-Voting-Projekt von St. Gallen und acht weiteren Kantonen gestoppt – wegen einer Sicherheitslücke. St. Gallen gab nicht auf und versucht es nun im Alleingang. (lom)

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