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SQUASH: Steinmann gewinnt Final klar

Die Rog-Trophy schliesst mit einem Favoritensieg ab. Der topgesetzte Dimitri Steinmann (Sihltal) bezwang im Endspiel Céderic Kuchen (Kriens) in drei Sätzen. Organisator Roger Baumann zieht ein positives Fazit.
Michelle Schnider-Stäheli
Die Finalisten Dimitri Steinmann (links) und Céderic Kuchen (rechts) zusammen mit Organisator Roger Baumann. (Bilder: Michelle Schnider-Stäheli)

Die Finalisten Dimitri Steinmann (links) und Céderic Kuchen (rechts) zusammen mit Organisator Roger Baumann. (Bilder: Michelle Schnider-Stäheli)

Michelle Schnider-Stäheli

redaktion@wundo.ch

Am Wochenende wurde in der Squashhalle Seidenbaum die alljährliche Rog-Trophy ausgetragen. Turnierleiter Roger Baumann hatte die Idee, das Turnier dieses Jahr ein Wochenende später in den Januar zu verschieben, um die Teilnehmerzahl zu erhöhen – und die Rechnung ging auf: 13 Spieler konnten den Termin wahrnehmen und zeigten dem Publikum Squash auf höchstem Niveau.

Um jeden Platz wurde hart gekämpft

Den Zuschauerinnen und Zuschauern wurde einiges geboten: Schon vor den Halbfinalspielen wurde um jeden Punkt hart gekämpft, insbesondere auch in den Klassierungsspielen der Ränge drei bis 13. Die Spieler schenkten sich nichts und lieferten sich harte Duelle, teilweise gar clubintern. Die Spielfreude und der gezeigte Ehrgeiz während des einzigen Halbfinals unterschied sich nur geringfügig von dem der davor und danach stattfindenden Rankingspiele um die hinteren Plätze. Insbesondere das Spiel um Rang fünf, welches über fünf Sätze ging und bis zum Schluss spannend blieb, hinterlässt gute Erinnerungen beim Publikum. Andreas Dietzsch (Sihltal) konnte es schliesslich für sich entscheiden, er hatte nach einem Zwischenstand von 11:11 im letzten Satz die besseren Nerven.

Erst im Final zeigte sich nochmals eine Steigerung im Spielniveau: Dimitri Steinmann (Sihltal) und Céderic Kuchen (Kriens) lieferten sich ein präzises, jedoch auch kräfteraubendes Duell. Siegreich ging letztlich Steinmann daraus hervor, der auch in Punkto Kondition die Nase vorn zu haben schien. In drei Sätzen siegte er klar über seinen Kontrahenten, der keinen Halbfinal hatte spielen müssen, da sein Gegner wegen einer Verletzung Forfait erklären musste.

Spielerisches Niveau war sehenswert

Trotz einer Rückenverletzung infolge des Turniers zieht Roger Baumann als Organisator eine positive Bilanz für das Wochenende. Es freut ihn, dass so viele Topspieler seiner Einladung gefolgt sind, denn neben dem attraktiven Preisgeld organisierte Baumann auch sieben Hotelübernachtungen für die Gastspieler. Entsprechend war das spielerische Niveau sehr sehenswert, sodass der selbst als Achter klassierte Baumann auch viele positive Zuschauerrückmeldungen erhielt.

Die Turnierorganisation sei nach elf Austragungen langsam Routine, jedoch werden dem Publikum jedes Mal attraktive Spiele geboten. Stolz posiert er zu Turnierschluss mit den beiden Finalisten und strahlt mit ihnen um die Wette – ein gelungenes Turnierwochenende findet seinen Abschluss nach einem spektakulären Finalspiel.

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