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Spezielle Schulung

Bei nicht behindertengerechten Haltestellen, also ebenerdige oder solche mit einer Kantenhöhe von nur 16 Zentimetern, muss das Fahrpersonal unter Umständen die Klapprampe setzen, damit ein Rollstuhlfahrer oder eine Person mit Rollator problemlos in den Bus gelangen kann.

«Dies braucht seine Zeit. Allerdings kommt dies nicht häufig vor. Zudem bewegt sich diese Personengruppe kaum in den Hauptverkehrszeiten, sondern zumeist dann, wenn weniger Passagiere unterwegs sind», weiss Hans Koller, Leiter Markt bei Rheintal Bus und Bus Sarganserland Werdenberg. 22-Zentimeter-Kanten sind für die Chauf­feure dann kein Problem, wenn sie gerade angefahren werden können.

Wie Koller weiter sagt, wird beim künftigen neuen Bushof in Buchs die Kantenhöhe 16 Zentimeter betragen. So haben die Busse bei der gekurften An- und Abfahrt genügend Bodenfreiheit. Zwar brauche es dann die Klappe. Doch am Bushof verfügen die Buschauffeure über genügend Zeit.

Bus Ostschweiz führt mit ihrem Fahrpersonal spezielle obligatorische Schulungen im Umgang mit Personen mit körperlichen Behinderungen durch. Hans Koller: «Die Chauffeure sollen spüren lernen, welche Bedürfnisse solche Personen haben. Oft will man zu viel helfen. Viele Rollstuhlfahrer sind geschickt und schaffen es selber auch ohne Rampe ins Fahrzeug.» (ht)

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