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Spektakulärer Hindernislauf

Ultrasport 7080 Teilnehmer stellten sich kürzlich der Heraus­forderung des Strongman-Runs in Engelberg. Bei diesem spek­takulären Hindernislauf über 18 Kilometer und 40 Hindernissen müssen die hartgesottenen Teilnehmer durch Schlamm und tiefe Erdlöcher robben, eiskalte Wassergräben durchwaten sowie kräftezehrende Kletter- und Rutschpartien meistern. Auf der Strecke ging es zum Beispiel über das «Hüenerleiterli», später bekam man die volle «Fango-­Packung» ab und es ging durchs «Loch Nass» und den «Röschti­graben».

Vom ständigen Rauf und Runter an diesem Anlass liessen sich zahlreiche regionale Sportler ebenso wenig abschrecken wie von den Hindernissen, die zu meistern waren. 26 Werdenberger und ein Obertoggenburger erreichten das Ziel. Der schnellste Mann, Sven Lusti aus Lütisburg, erreichte nach 1:37,42 das Ziel, bester Werdenberger war auf Rang 187 Stefan Zurfluh (Salez), der die Ziellinie nach 2:16,22 überschritt. Unter die ersten 1000 schafften es ausserdem: Michel Manser (Buchs), Stefan Tanner (Trübbach), Fabian Zogg (Sax) sowie Ramon Salas aus Frümsen. Bei den Damen knackten Julie Zogg (Rang 141) und Alessia Schönenberger (142), ­beide aus Weite, die 3-Stunden-Marke in 2:48,44. Die schnellste Frau des Rennens, Sandrine ­Müller aus Bern, benötigte für die 18 Kilometer lange Hindernisstrecke 1:57,20. (pd)

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