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Spannendes und Unterhaltsames

Mit einem Konzert, einer Lesung sowie der Premiere der neuen Eigenproduktion erwartet das Kleintheater Fabriggli im Oktober sein Publikum.
Die Singer-Songwriterin Mayvie spielt im Fabriggli. (Bild: PD)

Die Singer-Songwriterin Mayvie spielt im Fabriggli. (Bild: PD)

Am 15. Oktober gastiert die Liechtensteiner Singer-Songwriterin Mayvie im Fabriggli. Mayvie liebt das Leben, mag Menschen und will diese im Herzen berühren. Sie ist voller Emotionen und verarbeitet diese in ihren Texten. Mayvie erzählt einfache Geschichten, die das Leben so schreibt.

Sie singt von schlechten Tagen, an denen man Türen öffnet, hinter denen Erinnerungen lauern, die einem nicht gut tun. Sie singt von Zeiten «full of sadness and happiness», von den verlorenen Seelen mit den Tränen in den Augen, die auf eine Antwort hoffen, ob kurz oder lang. Sie singt von den Orten, wo jemand mit einem lacht und alles versteht – dies alles in sehr poetischer Form, untermalt von schönen Gitarrenklängen.

Am 23. Oktober, um 17 Uhr, stellen Jens Nielsen, Gerhard Meister und Guy Krneta ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie dabei von ihnen und ihren Büchern wohlgesonnenen Musikern. Die drei verstehen es, dem Wort, ja der Sprache selbst, neue Orte zu zeigen. Texte, die an den festgezurrten Vorstellungen vom Leben rütteln. Ein später Nachmittag im Fabriggli, bei Bistro-Atmosphäre, Tapas und Getränken, wortgewandten Erzählungen und schimmernder Musik.

Mörderische Phantasien

Am 28. Oktober ist es endlich soweit: Das Fabriggli lädt zur Premiere seiner neuen Eigenproduktion ein. In «Mörderische Phantasien» schreibt der erfolgreiche Kriminalautor Arthur Putnam einen neuen Roman. Jedoch keinen Krimi, sondern eine erotische Liebesgeschichte. Die Thrillerkomödie von Bernard Slade spielt im England Ende der 50er-Jahre. Das Publikum wird humorvoll und augenzwinkernd in eine andere Zeit versetzt.

Mit pointierten Dialogen und immer neuen Wendungen entsteht eine enorme Spannung. Realität und Imagination verschwimmen immer mehr – und werden je länger, je undurchschaubarer für die Zuschauenden. Das Stück zeigt das gesamte Spektrum menschlichen Seins: Abgründe, Schwächen, verbotene Leidenschaften, Einsamkeit und Enttäuschungen. Regie führt Simona Specker. Weitere Vorstellungen finden am 3., 4., 9., 10., 12. 17. und 19. November statt. (pd)

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