Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

«Sozial und politisch aktiv»

Wir von hier

Nicht nur Zahlen sind sein Ding, sondern auch die Politik. Über welche der Jungpensionär Rolf Fuchs aus Frümsen gerne und heftig diskutiert, vor allem auch mit seiner Frau Resi. Andrea Müntener hat den 65-jährigen ehemaligen Leiter Dienste und Finanzen an einem lauen Sommerabend getroffen.

Grüazi Herr Fuchs, wie geht es Ihnen?

Bestens, ich bin frisch pensioniert und erfreue mich guter Gesundheit. Was will man mehr? Dank meiner Pension habe ich nun sehr viel Freiraum, um Neues auszuprobieren. Aber auch endlich genug Zeit für Dinge, die mir wichtig sind.

Wie lange wohnen Sie schon im Werdenberg?

Gestatten: Fuchs, von und zu Frümsen! Hier geboren, immer hier gewohnt und Frümsner Ortsbürger. Ein Frümsner durch und durch. Nur bei der Wahl meiner Frau, da habe ich ganz weit über die Frümsner Grenzen geguckt.

Womit beschäftigen Sie sich derzeit?

Trotz Pension bin ich noch im Sozialbereich tätig. Das ist mir sehr wichtig. Ich erfülle die Aufgabe von zwei Beistandschaften. Zudem habe ich im Verwaltungsrat der Ortsgemeinde Frümsen das Amt des Protokollführers inne. Aber am meisten Erfüllung finde ich, wenn ich zusammen mit Resi unsere Enkeltochter ­Selina betreuen darf. Ich bin ein stolzer Opa.

Sind Sie politisch interessiert?

Das bin ich, sehr. Nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene. Grosses Interesse weckte aktuell die Volksabstimmung der Energiestrategie 2050. Aber auch die Zusatzfinanzierung der AHV vom kommenden Herbst lässt mich mit Resi diskutieren. Es kann schon vorkommen, dass wir anfangs nicht die gleiche Meinung haben. Schlussendlich kommen wir meistens auf den gleichen Nenner. Was aber nicht heissen soll, dass ich ihr meine Meinung aufdrücke, gell. Sie stimmt selbstverständlich ab, wie sie möchte!

Die Weltpolitik, bereitet die Ihnen Freude?

Im Gegenteil, die macht mir grosse Sorgen: All’ die Kriege! Denken wir nur an das grosse Leid in Syrien oder die Hungersnöte in Afrika. Die ganzen politischen Volksunterdrückungen durch die uns allen bekannten Diktatoren sind mehr als bedenklich und tragisch. Ich wünsche mir von Herzen – da bin ich sicherlich nicht der Einzige hier –, dass diesbezüglich endlich Besserung einkehrt. Wie sagt man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.