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SKI: Grosser Empfang für Cracks

Zwei heimische Spitzenskisportler wurden am Donnerstagabend in Gams geehrt: Olympiateilnehmer Jonas Lenherr und Junioren-Schweizer-Meisterin Lorina Zelger.
Ursina Marti
Junioren-Schweizer-Meisterin Lorina Zelger (links) und Olympiateilnehmer Jonas Lenherr (rechts) freuten sich über den würdigen Empfang durch Skiclubpräsident Manfred Hardegger und die Gamser Vereine sowie Behörden. (Bild: Ursina Marti)

Junioren-Schweizer-Meisterin Lorina Zelger (links) und Olympiateilnehmer Jonas Lenherr (rechts) freuten sich über den würdigen Empfang durch Skiclubpräsident Manfred Hardegger und die Gamser Vereine sowie Behörden. (Bild: Ursina Marti)

Ursina Marti

redaktion@wundo.ch

Der Gamser Skicrosser Jonas Lenherr kehrte nach einer erfolgreichen Skicross-Saison zurück in sein Heimatdorf und liess sich für seine Olympiateilnahme in Pyoengchang feiern. Da Lorina Zelger am Dienstag U21-Schweizer-Meisterin im Riesenslalom geworden ist (W&O vom 29. März), konnte der Skiclub Gams gleich eine zweite erfolgreiche Athletin aus seinen Reihen feiern. Sein Skiclub Gams, wo Lenherrs Sportkarriere begann, organisierte im «Zollhaus» einen gebührenden Empfang.

Jubel und viele Gratulationen

Präsident Manfred Hardegger dankte allen Beteiligten für die grossartige Unterstützung. Jonas Lenherr habe an den Olympischen Spielen in Südkorea nicht nur die Schweiz vertreten, sondern auch Gams. Der Stolz darüber war in der ganzen Gemeinde zu spüren. Von den Senioren bis zu den jüngsten Fans wurde Jonas Lenherr gebührend bejubelt und ihm gratuliert. Um so einen Erfolg feiern zu können, braucht es nicht nur viel Training, Disziplin und Durchhaltevermögen, sondern auch eine Menge Unterstützung von aussen. Diese hatte Lenherr durch Familie, Freunde, den Fanclub, das Team und die Trainer. Zum Empfang fanden sich zahlreiche Vertreter aus Gamser Vereinen ein. Fussballclub, Turnverein, Kochclub etc. Nebst Gemeindepräsident Fredy Schöb fanden auch die Eltern des Skicrossers rührende Worte zum Saisonabschluss. Für Jonas Lenherr war der Empfang grossartig und überraschend. Er freute sich über das Wiedersehen nach der langen Saison und sagte, es sei für ihn eine Ehre, dass so Viele unterstützend hinter ihm stehen.

Sein Blick zurück auf die vergangene Saison macht Jonas Lenherr zurecht stolz. Auch wenn es an den Olympischen Spielen nicht ganz in die vordersten Plätze gereicht hat: In Südkorea dabei sein zu können und mit dem 15. Rang abzuschliessen sei für ihn ein riesiges Ereignis gewesen, und das werde ihm lange in Erinnerung bleiben. Doch dies war nicht der einzige Saisonhöhepunkt.

Ein hervorragender Saisonabschluss

Obwohl seine Saison, wie er selbst sagt, nicht ganz erwartungsgemäss gestartet ist und auch zwischendurch einige Rennen für ihn hätten besser laufen können, schaffte er schliesslich die Olympiaqualifikation. Nur zehn Tage nach Olympia fuhr Jonas Lenherr seinen ersten Weltcupsieg in Russland heraus. Bereits einen Tag später folgte umgehend ein weiterer Podestplatz. Mit diesen beiden Erfolgen ist er im Gesamtweltcup auf Rang sechs vorgerückt.

Nach dem Saisonende möchte Jonas Lenherr nun erst einmal durchatmen und die Zeit mit Familie und Freundin genies- sen. Dann geht es aber auch schon wieder auf die Piste, zum Schneeschuhlaufen, skifahren und spazieren – aber zum Erholen und ohne Zeitmessgeräte in der Nähe.

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