SKI ALPIN: Duell gegen den Hauswart und Tempojagd

Am Sonntag massen sich Kinder und Jugendliche der Gemeinde Sennwald am traditionellen Schülerskirennen am Thurlift in Wildhaus. Am Nachmittag kämpften die Clubmitglieder um Titelehren.

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Die Sennwalder Schüler standen am Schülerrennen vor einer speziellen Herausforderung. (Bild: PD)

Die Sennwalder Schüler standen am Schülerrennen vor einer speziellen Herausforderung. (Bild: PD)

Die knapp vierzig Teilnehmenden des Schülerskirennens trotzten der Kälte und kämpften eifrig um Hundertstelsekunden. Am besten gelang dies Nicole Göldi und Fabian Inhelder, welche sich in der Overallwertung an die Spitze setzten. Eine spezielle Herausforderung stellte sich den Sennwalder Schülerinnen und Schülern, denn sie traten im Duell gegen den Hauswart des Primarschulhauses Zil, Stefan Bernegger, an. Dabei mussten sie im Vorfeld die Differenz schätzen, die nach zwei Durchgängen zwischen ihnen und Bernegger liegt.

Im Anschluss an das Schülerrennen hatten die Kids die Möglichkeit, beim Vaudoise-Speed-Cup ihre Höchstgeschwindigkeit zu messen. Dabei setzte sich Nicole Göldi mit knapp 65 km/h klar vor Fabian Inhelder mit 54,5 km/h und Emma Roduner durch.

Nach einer wärmenden Zwischenverpflegung durch das Wirtepaar folgte das Rangverlesen, bei welchem alle Teilnehmenden dank grosszügiger Unterstützung lokaler Firmen und Institutionen einen praktischen Preis entgegennehmen konnten.

Am Nachmittag traten über vierzig Clubmitglieder und Gäste zum Clubrennen des Skiclubs Sennwald an und dabei stellte sich die Frage, ob Evi Hagmann und Christian Michel die Clubmeistertitel aus dem Vorjahr verteidigen können. Bei den Damen konnte Corina Hermann nach verletzungsbedingter Abwesenheit im letzten Jahr die gesamte Konkurrenz überflügeln und den Titel feiern. Bei den Herren konnte der Vorjahressieger seinen Titel erfolgreich verteidigen.

Auch die Erwachsenen führten eine Geschwindigkeitsmessung durch. Das höchste Tempo brachte Daniel Göldi zustande. Er entschied den Bewerb mit knapp 70 km/h vor Nelly Vetsch und Andry Hermann für sich. (pd)