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SKI ALPIN: Doppelt gewonnen

Am OSSV Alpin Tele Top Cup in Wildhaus setzten sich Antonia Kiessling und Stefan Schneeberger an die Ranglistenspitze.

Trotz der milden Temperaturen und ergiebigen Regenfälle im Vorfeld der Rennen gelang es den Bergbahnen und den Veranstaltern dank unermüdlichem Einsatz am Thurhang in Wildhaus eine kompakte Piste herzurichten. Am Renntag blieb es lange Zeit trocken, allerdings legte sich mehrmals zäher Hochnebel über die Piste, was die Aufgabe der Teilnehmenden nicht einfacher machte. Trotzdem zeigten alle begeisternden Skirennsport.

Da bei Sprintrennen oft von geringen Zeitabständen ausgegangen wird, konnten sich die Zuschauer auf einen spannenden Kampf um die Meisterehren freuen. Bei den Damen fand im ersten Rennen Antonia Kiessling (SR Egg) den schnellsten Weg ins Ziel und klassierte sich vor Fiona Zoller (SC Gossau) und Shiela Rietdorf (RG Werdenberg). Im zweiten Rennen konnte Rietdorf Zoller zwar hinter sich lassen, jedoch stand ihr erneut Kiessling vor der Sonne.

Geringe Zeitabstände bei den Podestfahrern

Bei den Herren war mit Achim Vogt ein ehemaliger Weltcupsieger am Start, der es sich nicht nehmen liess, die in seiner Schaaner Skimanufaktur produzierten Ski unter Rennbedingungen zu testen. Vor allem im ersten Rennen funktionierte dies bestens, klassierte er sich doch unter 55 klassierten Herren im 5. Gesamtrang. Denkbar knapp fiel die Entscheidung um den Tagessieg der Herren aus. Sowohl im ersten wie auch im zweiten Rennen standen exakt dieselben Rennfahrer auf dem Podest: Stefan Schneeberger (SC Eggiwil) vor Dominik Bischof (SC Grub-Eggersriet) und Ruedi Looser (SC Speer Ebnat-Kappel). In beiden Rennen lagen weniger als drei Zehntelsekunden zwischen dem Erst- und dem Drittplatzierten.

Bei der Preisverteilung konnten alle Klassierten einen Preis in Empfang nehmen. Zudem winkte der schnellsten Dame und dem schnellsten Herrn der Gesamtwertung beider Rennen ein reich bestückter Geschenkkorb mit regionalen Spezialitäten. Dieser ging schliesslich an die beiden Doppelsieger Antonia Kiessling und Stefan Schneeberger. (pd)

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