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Sieg und Rekord sind keineswegs selbstverständlich

Buchs Die Österreicherin Alexandra Meixner hat den «Deca Continuous» des Ultratriathlon-Anlasses im und ums Freibad Buchs nicht nur als schnellste Frau beendet, sie hat sogar einen neuen Weltrekord aufgestellt. Die zehnfache Ironman-Distanz meisterte sie in 244:55:34 Stunden. Es ist bereits ihr dritter Weltrekord total und der zweite, den sie in Buchs aufgestellt hat. «Ich sehe mich nicht als herausragende Athletin», sagt Meixner und erklärt, dass es keinesfalls selbstverständlich sei, so einen Anlass in Weltrekordzeit zu absolvieren. «Ich hatte einfach das Glück, das alles perfekt gepasst hat. Die Bedingungen waren optimal, sodass der Rekord möglich war.» Für dieses Optimum sorgte auf der ­einen Seite der Veranstalter, wie Meixner ausführt. Auf der anderen Seite lobt sie ihr Betreuerteam «das sich so aufopfernd um mich gekümmert hat.»

Der neuerliche Weltrekord erfüllt sie mit Stolz. «Aber irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben, dass ich schon wieder einen habe. Es ist irgendwie unwahr», kehrt Alexandra Meixner ihr Innerstes nach aussen und hält weiter fest: «Es geht mir sehr wenig durch den Kopf. Es geht mir sehr viel durchs Herz. Es ist total schön, dass es genau hier ist. Hier in Buchs habe ich die besten Grundvoraussetzungen angetroffen. Ich bin dankbar, durfte ich es hier schaffen», äussert sie sich zu ihrem Ultra-Triathlon-Lieblingsort. (kuc)31

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