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SEVELEN: Villa heisst die schönste Sevelerin

Am Samstag fanden sich die Seveler Landwirte mit dem Vieh auf dem Zinslihof ein, um ihre Tiere von den Experten beurteilen zu lassen. Nebst den Kühen wurden auch Schafe präsentiert.
Ursina Marti
Miss Sevelen Villa mit Mathias, Katrin und Luca Schwendener sowie Ehrendame Anna-Maria Tischhauser. (Bilder: Ursina Marti)

Miss Sevelen Villa mit Mathias, Katrin und Luca Schwendener sowie Ehrendame Anna-Maria Tischhauser. (Bilder: Ursina Marti)

Ursina Marti

redaktion@wundo.ch

Die Miss Sevelen 2017 wurde vor zahlreichem Publikum bei strahlendem Sonnenschein gewählt. Villa, die Kuh von Bauer Mathias Schwendener, hat nicht nur den Schöneuterpreis der Jüngeren gewonnen, sondern ist auch Miss Sevelen geworden. Sie konnte sich durchsetzen und mit einer Schärpe für das Siegerfoto posieren. Viele Kuh-, Geissen- und Schaffreunde hatte es am Samstag nach Sevelen zum Zinslihof gezogen. Begeistert wurden die Tiere bestaunt und im Ring präsentiert.

Jeweils zwei Experten hatten die Aufgabe, die Rangierung festzulegen. Zuerst wurde der Schöneuterpreis der Jüngeren verliehen, danach folgte der Schöneuterpreis für die älteren Damen unter den Kühen. Wichtig für die Experten ist, dass hierbei alles andere ausgeblendet wird und explizit nur das Euter der Kuh begutachtet wird. Siegerin bei den Älteren wurde eine Kuh von Alois Spitz.

Auch zahlreiche Jungzüchter haben ihr Chälbli oder Geissli im Ring präsentiert und sich dazu mit einem Spruch oder Reim beim Publikum vorgestellt, so ist auch die Zukunft der Züchter garantiert. Nebst den Kühen hatten auch verschiedene Schafrassen die Ehre, sich im Viehschauring zu präsentieren.

Mister und Miss Sevelen vom gleichen Hof

Als Erstes zeigten sich Mutter-Tochter-Schafe. In diesem Jahr hat ein Paar der Rasse Walliser Schwarznasenschaf gewonnen. Die Schafe Jamaica (Mutter) und Daisy (Tochter) von Uwe und Maria Möhr sind hier in der Region eher selten gesehene Tiere. Sie tragen spiralförmige Hörner, haben das Fell am ganzen Körper, also auch im Gesicht. Sie unterscheiden sich von den anderen Tieren vor allem durch ihr fast bodenlanges Fell.

In der zweiten Runde der Schafschau wurden die stolzen Schafböcke in den Ring geführt und beurteilt. Durchgesetzt hat sich Elia von Röbi Wickli als Schönster aller Böcke. Auch die Miss gehört Röbi Wickli. Sie heisst Alpenrose und ist nicht nur das schönste, sondern auch das grösste der Schafe. So gab es auch bei den Schafen mehrere stolze Sieger.

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