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SEVELEN: Viele tolle Angebote für die Daheimgebliebenen

Mit einem Fest feierte der Ferienpass Sevelino seinen 10. Geburtstag. Attraktionen mit Spiel und Spass für die ganze Familie standen auf dem Programm. Eine Frau der ersten Stunde erinnert sich zurück.
Heini Schwendener
Zuerst eine Zuckerwatte und dann wartet auch schon die Hüpfburg. (Bild: Heini Schwendener)

Zuerst eine Zuckerwatte und dann wartet auch schon die Hüpfburg. (Bild: Heini Schwendener)

Die Attraktionen beim Sevelino-Geburtstagsfest am Samstag waren vielfältig: Hüpfburg, Ponyreiten, Familienparcours, Kinderschminken, Albi der Zauberfuzzi, Ballonkünstler Benno Dellai sowie eine kleine Festwirtschaft – da fühlten sich Gross und Klein wohl. Das familienfreundliche Fest zum Zehn-Jahr-Jubiläum ­bildete den gelungenen Auftakt für die Frühlingsferien, in denen rund 150 Kinder die beliebten Ferienpass-Kurse belegen werden.

150 bis 180 Kinder belegen jeweils 500 bis 600 Kurse

Claudia Bachmann ist im fünfköpfigen Sevelino-Team noch die einzige Frau der ersten Stunde. Ziel vor über zehn Jahren, als die Idee für Sevelino entstand, sei es gewesen, im Stil des früheren ­Ferienpasses der Pro Juventute Kindern von Sevelen, die in den Frühlingsferien nicht verreisen, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten.

Daran hat sich bis heute nichts verändert. Warum auch, der Ferienpass Sevelino war von Anfang an ein Erfolg. Jährlich nehmen zwischen 150 und 180 Kinder daran teil. Die geringen Schwankungen bei der Teilnehmerzahl widerspiegle jeweils das Auf und Ab der Schülerzahlen, erzählt Claudia Bachmann. Da die Statistik jedes Jahr 500 bis 600 Kursbesuche ausweist, wird klar, dass die meisten Kinder drei oder mehr Kurse besuchen.

Am Anfang war es nicht immer einfach, der grossen Nachfrage mit genügend interessanten Kursen auch gerecht zu werden. «Inzwischen hat der Ferienpass aber einen guten Namen, und es ist kein Problem mehr, geeignete Kursanbieter zu finden», sagt Claudia Bachmann. Schwierig sei es aber bis heute geblieben, abzuschätzen, welche Kurse letztlich wie stark besucht würden. In einem Jahr habe es zu wenig ­Anmeldungen, im nächsten Jahr könnte der gleiche Kurs doppelt oder dreifach geführt werden.

Bei Claudia Bachmann machen sich auch nach zehn Jahren noch keine Ermüdungserscheinungen breit. Natürlich sei die Organisation und schliesslich auch die Ferienpasswoche für alle Beteiligten anstrengend, sagt sie, «aber wenn ich sehe, wie sich die Kinder schon lange im Voraus darauf freuen und wie sie abends zufrieden nach Hause gehen, dann macht diese Arbeit einfach nur Freude.»

Heini Schwendener

heini.schwendener@wundo.ch

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