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SEVELEN: Nun kämpft die Feuerwehr mit dem Wasser

Die Sturmschäden sind noch nicht behoben und schon tauchen die nächsten Probleme auf.
Der sonst eher beschauliche Glathbach wurde gestern zum reissenden Gewässer. (Bild: Heini)

Der sonst eher beschauliche Glathbach wurde gestern zum reissenden Gewässer. (Bild: Heini)

Was die Wetterprognosen angekündigt haben, ist – leider – eingetroffen. Nach dem Sturm «Burglind» am Mittwoch folgten gestern die schweren Niederschläge. Viele Bergbäche verwandelten sich zu reissenden Gewässern. Und in der Folge stiegen auch die Pegel der Bäche im Tal besorgniserregend an. Die Feuerwehren, die gestern teils noch mit Aufräumarbeiten nach dem Sturm beschäftigt waren, mussten somit auch noch zu Wasserwehreinsätzen ausrücken.

Stellvertretend wird hier die Situation in Sevelen dargestellt. Aufgrund der heftigen Regenfälle gingen am Vormittag die Einsätze bereits los: Abläufe mussten freigelegt werden, Sandsäcke wurde verteilt, Keller ausgepumpt und Durchlässe überwacht. Bis um 17.30 Uhr war die Seveler Feuerwehr bereits zu 13 Einsätzen ausgerückt – am «Burglind»-Mittwoch waren es deren sieben gewesen.

Die Forstgemeinschaft Grabus war derweil damit beschäftigt, die vielen geknickten und entwurzelten Bäume von der Seveler Bergstrasse wegzuschaffen. Anfänglich sah es noch aus, als würde die Strasse am Donnerstagabend wieder befahrbar, doch daraus wurde letztlich doch nichts. (she)

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