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SEVELEN: Ausflug im Jubiläumsjahr geht ins Pfahlbaumuseum

25 Jahre alt ist der Einwohnerverein Rans- Oberräfis (Evro). Das wird im Verlauf des Jahres gefeiert.

An der Hauptversammlung am Freitagabend stand ein besonderes Traktandum an. Die 40 teilnehmenden Mitglieder konnten darüber abstimmen, wohin der Ausflug zum 25-Jahr-Jubiläum des Vereins führt. Eine knappe Mehrheit entschied sich für das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen am Bodensee.

Evro-Präsident Martin Künzler zeigte sich in seinem Jahresbericht erfreut über die grossen Leistungen des Vereins mit seinen vielen selbstlosen Mitgliedern. Das Ranser und Oberräfiser Dorffest, der Slow Up, der Unterhalt des Sitzplatzes beim Spritzenhaus und all die anderen Veranstaltungen erfordern jeweils viele freiwillige Helferinnen und Helfer. Ihnen allen dankte der Präsident. Zu Ehren der drei 2017 verstorbenen Vereinsmitglieder wurde eine Gedenkminute abgehalten.

Die Rechnung 2017 schloss, nicht unerwartet, mit einem Minus. Wieder einmal waren Anwaltskosten in der nicht enden wollenden Streitsache Steinbruch Campiun angefallen. Diese Kosten waren höher als die Erträge, die aus den Festwirtschaften bei den Grossanlässen erzielt wurden. Trotzdem bleibt der Mitgliederbeitrag unverändert bei 20 Franken pro Familie.

Der Präsident und der ganze Vorstand wurden für eine weitere zweijährige Amtsdauer gewählt. Martin Künzler machte aber klar, dass für ihn danach definitiv Schluss sei. Er appellierte an die Evro-Mitglieder, vor allem auch jüngere Leute für ein Amt im Vorstand zu suchen oder sich selber zur Verfügung zu stellen. Das Jahresprogramm sieht ­folgende Anlässe vor: Chile-Fotovortrag am 23. März; Natur- und Weglitag am 24. März; Slow-up am 6. Mai; Ranser und Oberräfiser Dorffest am 2. Juni; Familientag am 1. Juli; Brunnenfest am 18. August; Jubiläumsausflug am 8. September; Weihnachtsfenster im Dezember; Altjohr-­Usschella am 31. Dezember; Wurstmahl am 11. Januar 2019; HV am 15. Februar 2019.

Wieder gibt es ein Problem mit dem Steinbruch

Vorstandsmitglied Toni Angehrn informierte darüber, dass im Steinbruch Campiun in letzter Zeit grosse Steine von der Steilwand abgebrochen sind. Er habe die Ortsgemeinde als Grundeigentümerin darauf aufmerksam gemacht und Massnahmen gefordert, da sich im stillgelegten Steinbruch häufig Leute, teils auch mit Kindern, aufhalten. Mit der Antwort der Ortsgemeinde, den Steinbruch mit einem amtlichen Betretungsverbot zu belegen, will sich der Evro nicht zufrieden geben. Der Evro ist vielmehr davon überzeugt, dass es keine Steinabbrüche gäbe, wäre die Steilwand nach der Stilllegung in der vertraglich festgelegten Neigung hinterlassen worden. Auch sei nie aufgeschüttet worden, wofür ja eigentlich 100000 Franken von der ehemaligen Steinbruch-Betreiberin zur Verfügung hätten stehen sollen. Der Evro bleibt in Kontakt mit der Ortsgemeinde. (she)

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