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SENNWALD: FDP 65 plus in der alten Hammerschmiede

Eine interessante Führung durch Christoph Friedrich vermittelte den Besucherinnen und Besuchern ein altes Handwerk sehr authentisch.
Christoph Friedrich und Hansuli Künzler, Obmann der FDP 65 plus, in der alten Hammerschmiede. (Bild: PD)

Christoph Friedrich und Hansuli Künzler, Obmann der FDP 65 plus, in der alten Hammerschmiede. (Bild: PD)

Am letzten Freitag trafen sich zwanzig FDP-65-plus-Mitglieder (Frauen und Männer) in Sennwald, um die alte Hammerschmiede zu besichtigen. Vor der Besichtigung erklärte Christoph Friedrich, wie er zu diesem speziellen Objekt gefunden hatte. Jedenfalls war es eine glückliche Fügung, dass sich die ehemaligen Nachkommen der Besitzerfamilie und Christoph Friedrich mit viel Sympathie begegneten.

So konnte diese einmalige Schmiede der Nachwelt erhalten werden. Bei einem Rundgang um die Hammerschmiede konnten die Mitglieder der FDP 65 plus die Wasserläufe und die imposanten Wasserräder bestaunen. Ausserdem gab es rundum im Areal Skulpturen und interessante Gegenstände zu sehen.

Aus einem Stück Eisen entsteht eine Blume

In der Werkstatt kamen dann die Besucherinnen und Besucher aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hunderte von alten Werkzeugen und riesige Schmiedehämmer mit ihren Antriebsriemen füllen die Räume. Nach einer Erklärung über die Arbeitsweise demon­strierte Christoph Friedrich, wie man aus einem kleinen viereckigen Stück Eisen eine Blume schmiedet.

Dazu benötigte er ein vorbereitetes Feuer in der Esse und die verschiedenen Schmiedehämmer, vom grössten wasserbetriebenen bis zum einfachen Handhammer. Mit Hilfe vom Ambos Spitz durfte dann ein Besucher noch eine Verzierung in den Stiel der Blume drehen.

In einem anderen Raum der Werkstatt lagen Pläne von bereits gefertigten Kunstschmiedeobjekten, welche zum Teil auch zur Schau standen. Zum Abschluss der Führung durften die Besucher das im oberen Stock eingerichtete Privatmuseum besichtigen. Dort findet man unzählige bekannte und unbekannte Werkzeuge und Gegenstände aus der Schmiedekunst.

Somit endete eine äusserst interessante und nachhaltig wirkende Führung durch die alte Hammerschmiede in Sennwald. Anschliessend traf man sich noch zu einem gemütlichen Apéro im Restaurant Schäfli in Sennwald. Dort beantwortete Christoph Friedrich weitere Fragen. (pd)

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