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Scuola Vivante tauschte sich in Bern aus

Buchs/Bern Gleich zwei Bildungsinstitutionen aus der Ostschweiz waren zum Podiumsgespräch zur «Schweizer Plattform Bildung 2030» in Bern eingeladen: die Scuola Vivante und die Universität St. Gallen. Die Schweizer Unesco-Kommission führte am vergangenen Wochenende Politiker, Schulen, Stiftungen und Netzwerke zusammen, um sich über die Umsetzung des Bildungsziels 2030 auszutauschen, gute Beispiele aufzuzeigen und darüber zu diskutieren, welchen Handlungsbedarf es in der Schweiz noch gibt.

Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung haben sich die Vereinten Nationen inklusive der Schweiz zu einem umfassenden Rahmen für das gemeinsame Handeln bis 2030 bekannt, schreibt die Scuola Vivante. Teil davon ist das Ziel: «Bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte, hochwertige Bildung sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen sicherstellen.»

Scuola Vivante zeigte «Mare nostrum»

Die Panellisten der Podiumsdiskussion in Bern leisten mit ihren eigenen Aktivitäten bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung. Diese guten Beispiele und Erfahrungen zeigen Wege auf, wie Lernende dazu motiviert und befähigt werden können, bei der Lösung globaler Herausforderungen eine aktive Rolle zu spielen. Die in Buchs beheimatete Scuola Vivante schilderte dabei anhand des Filmprojektes «Mare Nostrum – Ein Konzert. Eine Reise.» Den Paradigmenwechsel in der Bildung, die Idee des «whole-school and holistic approach» und die Chancen der konsequenten Partizipation der Schülerinnen und Schüler. (pd)

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