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SCHWINGEN: Sieg für Roger Rychen

Der Glarner Co-Favorit bezwang im Schlussgang des Rapperswiler Verbandsfests den Weesner Simon Kid.
Christian Bernold als bester Rheintal-Oberländer (mit Ohrschutz) im Kampf gegen den Glarner Eidgenossen Peter Horner. (Bild: Emil Bürer)

Christian Bernold als bester Rheintal-Oberländer (mit Ohrschutz) im Kampf gegen den Glarner Eidgenossen Peter Horner. (Bild: Emil Bürer)

Eidgenosse Roger Rychen, der bereits am Vorsonntag am Gibelschwinget den ersten Saisonsieg feierte, doppelte erneut mit sechs schönen Siegen nach. Dabei profitierte er auch etwas vom Pech Daniel Böschs, der nach dem zweiten Gang verletzt aufgeben musste. Das Notenblatt von Rychen durfte sich dennoch sehen lassen, auch wenn er teilweise bis weit in die letzte Minute hart kämpfen musste. «Solche Gänge im Frühjahr sind aber im Hinblick auf die Kranzsaison äusserst wertvoll», meinte der glückliche Sieger nach dem Schlussgang, den er nach 5:26 Minuten mit Kurz gewann.

Der Weesner Simon Kid beeindruckte bei seinem Comeback nach rund 20 Monaten Pause mit einer grossartigen Leistung, indem er sich nach fünf einwandfreien Siegen auf Anhieb für den Schlussgang qualifizieren konnte. Das Gesellenstück lieferte Kid zweifellos im dritten Gang, indem er den Appenzeller Eidgenossen Martin Hersche mit einem herrlichen Gammen platt ins Sägemehl donnerte. Trotz Niederlage im Schlussgang belegte Kid den Ehrenplatz.

Vier Auszeichnungen für die Rheintaler

Im starken Feld der 94 angetretenen Aktiven konnten die Melser erfreulich gut mithalten. Als Bester klassierte sich Christian Bernold (Rang 5b), der sich lediglich von den beiden Glarner Eidgenossen Roger Rychen und Peter Horner das Sägemehl vom Rücken putzen lassen musste. Auch Reto Schlegel bestätigte mit Rang 8b sein Resultat der Vorwoche. Mit der gleichen Punktzahl und ebenfalls drei Siegen, einem Gestellten und zwei Niederlagen klassiert sich auch Routinier Ruedi Eugster. Einen Rang hinter den beiden Melsern konnte sich auch Beda Coray vom Schwingklub Mittelrheintal die Auszeichnung erschwingen.

Mit Marco Good und dem noch nicht ganz 17-jährigen Flumserberger Fabian Bärtsch verpassten zwei weitere Melser die Auszeichnung lediglich um das verflixte «Vierteli». Mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen ebenfalls knapp hinter den Auszeichnungsrängen landete der erst gut 16-jährige Daniel Schegg aus Oberriet. (eb)

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