SCHWIMMEN: Flöserin erreicht an SM den A-Final

Saskia de Klerk belegt in der Disziplin 50 Meter Freistil den achten Schlussrang.

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Am vergangenen Wochenende startete mit Saskia de Klerk erstmals eine Flöserin an Kurzbahn-Schweizer-Meisterschaften in einem A-Final. Dank einem gelungenen Lauf über 50 Meter Freistil stellte sie in Uster mit 26,36 eine beachtliche persönliche Bestmarke auf. Der Sprintspezialistin ist mit dieser Zeit und Platz acht eine bemerkenswerte Leistung gelungen. Und der daraus resultierende Clubrekord wird wohl so schnell nicht von einer anderen Flöserin unterboten werden.

Die 27-Jährige, die vollberuflich tätig ist, schafft es in vorbildlicher Art und Weise, Sport und Beruf mit Erfolg unter einen Hut zu bringen. Was gar nicht so einfach ist. Denn um in einer so anspruchsvollen sportlichen Disziplin erfolgreich sein zu können, bedarf es jahrelangen, harten Trainings und zahlreicher Entbehrungen. Gold und Silber gingen dank der Heidelbergerin Nina Kost und Sasha Touretski an den SC Uster Wallisellen, Bronze gewann die Olympionikin Noemi Girardet von Lancy-Natation.

Über 100 Meter Freistil verpasste de Klerk den A-Final knapp, landete mit der fantastischen Zeit von 57,63 in einem kompetitiven Feld auf Rang neun. Auch über diese persönliche Bestzeit freut sie sich, denn sie knackte erstmals die 58-Sekunden-Grenze und stellte einen weiteren Clubrekord auf. Über 50 Meter Brust erreichte die Sennwalderin Rang 18. (pd)

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