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Schulinformatik soll erneuert werden

GRABS. Für die Erneuerung der Hard- und Software der Schulinformatik beantragt der Schulrat einen Investitionskredit von 770 000 Franken. Der Kredit soll der Investitionsrechnung belastet und innert sechs Jahren amortisiert werden.
Hanspeter Thurnherr

GRABS. Für die Erneuerung der Hard- und Software der Schulinformatik beantragt der Schulrat einen Investitionskredit von 770 000 Franken. Der Kredit soll der Investitionsrechnung belastet und innert sechs Jahren amortisiert werden. Die Schulgemeinde habe in den letzten sechs Jahren durchschnittlich 91 000 Franken pro Jahr in die Erneuerung der Informatikstruktur investiert und für den Support jährlich 40 000 Franken aufgewendet, schreibt der Schulrat im Amtsbericht. Die steigende Präsenz der Informations- und Kommunikationstechnologie (IT) in der Gesellschaft wirke sich auch auf die Schule aus.

Vom «Lehrplan 21» diktiert

Mit dem «Lehrplan 21» haben die Schulen ab Schuljahr 2017/18 die Pflicht, auch den Mittelstufenklassen zusätzliche Informatikmittel zur Verfügung zu stellen. Deshalb liess der Schulrat von der Firma Zollikofer IT GmbH aus St. Gallen ein neues IT-Konzept erstellen. Ein zentraler Punkt ist die Vernetzung. Aktuell betreibe jede Schuleinheit eine eigene Lösung mit komplett eigener Server-Infrastruktur und eigenem Internetzugang.

Durch ein Glasfasernetz sollen die Schuleinheiten zusammengeschlossen werden, was Synergien ermögliche. Zum Beispiel bei der Sicherheit oder bei der Back-up-Lösung. Durch entsprechende Einrichtung wird aber erreicht, dass kein Zugriff auf die Daten der jeweils anderen Schuleinheiten möglich ist Dieses Netz soll bis Herbst 2016 geschaffen werden. Um rund 60 Prozent erweitert wird auch die Zahl der Peripheriegeräte. Insgesamt entstehen so jährlich zusätzliche Abschreibungs- beziehungsweise Investitionskosten von rund 40 000 Franken.

2015 weniger ausgegeben

Die Rechnung 2015 schloss mit einem Minderaufwand von 445 000 Franken. Nach zusätzlichen Abschreibungen resultierte ein um 214 000 Franken geringerer Finanzbedarf bei der Politischen Gemeinde. Der Voranschlag 2016 rechnet mit einem Finanzbedarf von knapp 14,9 Millionen Franken. Dieser liegt mit 0,9 Prozent nur unwesentlich über dem Finanzbedarf von 2015.

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