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Schöne Reise zum 75-Jahr-Jubiläum

Reisenotizen
Gut gelaunte Seveler Landfrauen versammlen sich für das Gruppenbild. (Bild: PD)

Gut gelaunte Seveler Landfrauen versammlen sich für das Gruppenbild. (Bild: PD)

Freitagmorgen früh versammelten sich die Landfrauen Sevelen zu ihrer ersten zweitägigen Reise. Mit Walter, alias Gälli, fuhr der Car die muntere Schar bis zum Arlberg. Bei einem guten Kaffee und Gipfeli wurde gelacht und ­erzählt. Die Fahrtzeit verging wie im Flug und kurz vor Mittag machte Grafreisen einen Halt in Rattenberg. Das Städtchen lud ein zum Flanieren, «Pöschtela», essen und einfach geniessen. Ratten wurden nicht gesehen, dafür wunderschöne Gegenstände aus Glas. Ein sprechender, duracell-angeregter Papagei begeisterte Jung und Alt und wusste sogar den Namen der Präsidentin der Landfrauen. Gestärkt und voll bepackt mit den ersten Souvenirs sowie einer kurzfristig ergatterten Abendgarderobe ging es weiter Richtung Aachensee.

Fakultativ konnten die Landfrauen zwischen Schifffahrt, Wandern oder Wellness im Hotel wählen. Die Wanderung führte dem See entlang. Der Umweg durch ganz Pertisau beanspruchte viel Zeit, denn nicht nur «L» wie Landfrauen trafen sich am Aachensee, sondern auch «L» wie Lamborghini-Besitzer. Eine Kombination mit vielen Gemeinsamkeiten. Bevor es zum 4-Gänge-Nachtessen ging, hatten die Seveler Frauen Zeit zum Kauf von Tanzschuhen, Sauna, Schwimmen oder für einen gemütlichen Platz an der Sonne mit einem Radler.

Urchig gekleidet in Blusen, ja sogar in Trachten und Dirndl erschienen die Damen zum Nachtessen. Beim Abendspaziergang wurde Musik wahrgenommen. Beim Tanzen und Singen wurde der Znacht weggeschwitzt. Die Schweizer Mädels im Alter von 32 bis 83 Jahren haben das Tanzbein geschwungen bis spät in die Nacht. Der Zillertaler Hochzeitsmarsch liess keine Locke trocken.

Die Frauen zeigten am zweiten Tag keine Müdigkeit nach der langen Nacht. Erfrischt und gut gelaunt fuhren die Werdenber­gerinnen mit dem Car weiter. Gespannt schauten die Reisenden bei der Überfahrt nach dem ­«Bullen von Tölz» oder nach einem Erkennungszeichen aus der bekannten Serie «Fackeln im Sturm». Unterwegs machten sie Halt im Freilichtmuseum in Glentleiten. Dort wurden 80 verschiedene Apfel- und Birnensorten gezeigt. In Kempten blieb noch Zeit zum «Chruuma» und Degustieren am Essfestival.

Singend wurde die Carzeit verkürzt auf dem Heimweg. Zu Hause angekommen, wurden die lustigen und unvergesslichen Tage mit Fotos im Landfrauen-Chat bestätigt. (pd)

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