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«Schneeschuhweekend» von Jugendlichen hoch über Wartau

Reisenotizen
Die Jugendlichen mit ihren Leitern genossen das besondere Erlebnis in den Bergen. (Bild: PD)

Die Jugendlichen mit ihren Leitern genossen das besondere Erlebnis in den Bergen. (Bild: PD)

Acht Jugendliche aus Gams, Grabs, Sevelen und Wartau haben sich für das Oberstufenprojekt «Schneeschuhweekend» der katholischen Kirche angemeldet. Sie wurden belohnt mit einem erlebnisreichen Wochenende in den tief verschneiten Alpen im Wartau. Die Gruppe traf sich am Samstag bei Stef?s Bergsport in der Weite. Nach kurzer Kennenlernrunde, sofort guter Stimmung in der Gruppe und ausgestattet mit Schneeschuhen machten sie sich mit dem Bus auf den Weg. Unterhalb des Schnapsgrotza wurden die Schneeschuhe montiert, und los ging es durch einen märchenhaften Winterwald Richtung Skihaus Gauschla. Beim Skihaus wurde die Mittagspause eingelegt und das Gepäck für die Nacht deponiert. Die Nachmittagstour führte die Gruppe hinauf auf den Kamm, wo eindrückliche Schneeverwehungen und eine tolle Aussicht auf das Nebelmeer die Teilnehmer zum Staunen brachte.

Nebst Naturgenuss und dem Gruppenerlebnis stand Lawinenkunde durch die beiden Bergführer Stef und Röbi von Stef?s Bergsport im Zentrum. Die Jugendlichen wurden darauf sensibilisiert, was es heisst, wenn man den Wintersport abseits der Pisten geniessen und dabei andere und sich selber nicht in Gefahr bringen will. Sowohl Wetter-, Schnee- und Hangbeurteilung wie auch Einhalten der Wildruhezonen und vieles mehr waren lehrreiche Infos für die jungen Leute. Der Abend wurde in Gemeinschaft gemütlich im Skihaus Gauschla mit Spagettiessen und Spielen verbracht und die Nachtruhe musste nicht lange auf sich warten lassen.

Nach Frühstück und Zusammenpacken machte sich die Gruppe am Sonntagmorgen wieder auf den Weg. Ganz andere Wetterverhältnisse erwarteten sie. Der Nebel lag hoch und die Sichtverhältnisse hatten sich grundlegend geändert. Wieder ging es hinauf auf den Kamm und die Teilnehmer erfuhren, wie anders es sich anfühlt, wenn die Sicht schlecht ist. Nebel, eine Gefahrenquelle in den Bergen. Die Stimmung in der Gruppe war trotzdem toll. Der Abstieg mit Rutschpartien war mit viel Spass verbunden. Ein tolles Gruppenerlebnis ging müde, aber zufrieden zu Ende. Zurück in der Zivilisation wurden gleich die Handynummern ausgetauscht für bleibenden Kontakt unter den jungen Werdenbergern. (pd)

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