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Schmuggler und ihre Bahntricks

Buchs Vor 118 Jahren sorgten sich die Zöllner über die «hohe Schule des Schmugglertums» an der schweizerisch-vorarlbergischen Grenze. In einer Geschichte unter dem Titel «Aus dem Schmugglerleben» in der Zeitschrift «Die Schweiz» wurde über einen spektakulären Fall berichtet. Die Zöllner kamen dem Cigarrenschmuggel aus der Schweiz nach Wien einfach nicht auf die Schliche. Ein junger österreichischer Zöllner änderte seine Rauchgewohnheiten, um die Schweizer Cigarren erschnüffeln zu können. So glaubte er, den Schmugglern auf die Spur zu kommen. Doch bis sich endlich ein Erfolg einstellte, spielten sich eigenartige Szenen auf dem Buchser Bahnhof ab. Im Jahr 1911 berichtete der W&O von einer weiteren Schmugglergeschichte. Die langsam fahrenden Güterzüge wurden nachts für den Saccharin-Schmuggel benutzt. (red)9

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